Algar­ve News vom 20. bis 26. Juni 2022

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Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 25/2022: Aus­län­der kau­fen mehr Immo­bi­li­en | Hand­werks­be­ru­fe sind bedroht | Zahl der Aus­län­der steigt in Por­tu­gal | Por­tu­gal ist ein siche­res Rei­se­ziel | Weni­ger Deut­sche im Algar­ve-Urlaub | Mikro­plas­tik und Metal­le im Meer | Rekord für Solar­ener­gie| Mehr Luch­se in Por­tu­gal und Spa­ni­en | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nachrichten!

    Aus­län­der kau­fen mehr Immobilien

    In den ers­ten drei Mona­ten die­ses Jah­res stieg der Ver­kauf von Häu­sern und Woh­nun­gen an Bür­ger ande­rer Län­der um mehr als 70% im Ver­gleich zum Jahr 2021. Nach den vom INE (Natio­na­les Insti­tut für Sta­tis­tik) ver­öf­fent­lich­ten Zah­len stieg die Zahl der Inves­to­ren aus EU-Län­dern um 72,3 %, wäh­rend Aus­län­der aus Nicht-EU-Län­dern um 79,1 % zuleg­ten. Ins­ge­samt kauf­ten Aus­län­der 2.556 Immo­bi­li­en (1.435 von EU-Bür­gern, 1.121 von Per­so­nen aus ande­ren Län­dern), was einem Gesamt­wert von 842,2 Mil­lio­nen Euro ent­spricht. Ins­ge­samt wur­de auf dem por­tu­gie­si­schen Woh­nungs­markt zwi­schen Janu­ar und März ein Gesamt­vo­lu­men von 8,1 Mil­li­ar­den Euro umge­setzt, 44 % mehr als im glei­chen Zeit­raum 2021.

    Foto: Algar­ve Pro­per­ty Agency

    Hand­werks­be­ru­fe an der Algar­ve sind bedroht

    In Lou­lé wur­de ver­gan­ge­ne Woche das „Rot­buch – Rote Lis­te des algar­vi­schen Kunst­hand­werks“ vor­ge­stellt. Das Buch ent­hält 26 ver­schwun­de­ne und gefähr­de­te tra­di­tio­nel­le Hand­werks­be­ru­fe der Regi­on, wie den Satt­ler. 14 davon brau­chen drin­gen­de Unter­stüt­zung (z.B. Schmie­de­kunst oder Zinn­ver­ar­bei­tung), 11 sind der­zeit lebens­fä­hig, z.B. Flie­sen­le­ger und Kes­sel­bau­er. Das Buch ent­hält auch eine Lis­te der ermit­tel­ten Bedro­hungs­fak­to­ren. Unzu­rei­chen­de finan­zi­el­le Ren­ta­bi­li­tät des Hand­werks (27 %), gerin­ges Markt­in­ter­es­se (18 %) und Beschrän­kun­gen bei der Wei­ter­ga­be von Kennt­nis­sen (16 %) waren die drei Fak­to­ren, die von den Hand­wer­kern bei den Inter­views am häu­figs­ten genannt wurden.

    Foto: Pro­jec­to TASA

    Por­tu­gal: Zahl der Aus­län­der steigt

    Algarve-Karneval mit brasilianischen Samba-Gruppen2021 gab es zum sechs­ten Mal in Fol­ge einen Anstieg der aus­län­di­schen Wohn­be­völ­ke­rung, und zwar um 5,6 % im Ver­gleich zu 2020. Mit ins­ge­samt 698.887 aus­län­di­schen Staats­bür­gern, die über eine Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung ver­fü­gen, ver­zeich­ne­te die Aus­län­der- und Grenz­be­hör­de (SEF) den höchs­ten Wert seit ihrer Grün­dung am 23. Juni 1976. Mit einem Anteil von 29,3% und 204.694 Ein­woh­nern bele­gen Bra­si­lia­ner deut­lich den 1. Platz. Danach fol­gen die Bri­ten mit 9,3%. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen Kap­ver­den (34.093), Ita­li­en (30.819), Indi­en (30.251), Rumä­ni­en (28.911), Ukrai­ne (27.195), Frank­reich (26.719), Ango­la (25.802) und Chi­na (22.782). Die wich­tigs­ten Grün­de für die Ertei­lung neu­er Auf­ent­halts­ti­tel waren Berufs­tä­tig­keit (35.886), Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung (20.718) und Stu­di­um (10.919).

    Por­tu­gal ist ein siche­res Sommerreiseziel

    Laut einer Stu­die von For­bes Advi­sor ist Por­tu­gal das dritt­si­chers­te Rei­se­ziel in Euro­pa für die­sen Som­mer. Die For­bes Advi­sor-Rang­lis­te der sichers­ten Län­der wird von der Schweiz ange­führt, die eine Bewer­tung von 88,3 Punk­ten erhielt. Danach fol­gen Slo­we­ni­en (82,3) und Por­tu­gal. Auch Öster­reich (81,4 Punk­te), Deutsch­land (81,2 Punk­te), Spa­ni­en (78,8 Punk­te) und die Tsche­chi­sche Repu­blik (76 Punk­te) gehö­ren zur Rang­lis­te der sichers­ten Urlaubs­län­der in die­sem Som­mer. Kri­te­ri­en für doe Bewer­tung waren u.a. die Kri­mi­na­li­täts­ra­te, die Qua­li­tät der Bade­ge­wäs­ser, Luft­ver­schmut­zung und die Qua­li­tät des Gesundheitswesens.

    Algar­ve-Tou­ris­mus erholt sich

    Im Mai ver­zeich­ne­ten die Hotels an der Algar­ve eine Bele­gungs­ra­te von 64,8 Pro­zent. Laut dem Hotel­ver­band AHETA über­traf die Bele­gungs­ra­te sogar "den Durch­schnitts­wert für die­sen Monat" und stellt einen Anstieg von 275 Pro­zent im Ver­gleich zum Mai 2021 dar, obwohl im Ver­gleich zum Jahr 2019, dem bes­ten tou­ris­ti­schen Jahr, wei­ter­hin "ein Rück­gang von ‑7,4 Pro­zent im Ver­gleich zum glei­chen Monat des Jah­res 2019" zu ver­zeich­nen ist. Die Bet­ten­aus­las­tung lag bei 52,5 Pro­zent, was einen Rück­gang von 10,2 Pro­zent im Ver­gleich zum Spit­zen­jahr 2019 bedeu­tet. Nach Gebie­ten der Algar­ve wur­den die größ­ten Zuwäch­se im Ver­gleich zum glei­chen Monat 2019 in den Gebie­ten Por­ti­mão/Pra­ia da Rocha ( +3,7 %) und Lagos/Sag­res (+2,6 %) erzielt, wäh­rend die größ­ten Rück­gän­ge in Tavi­ra und (-26,9 %) und Alb­ufei­ra (-16,2 %) regis­triert wur­den. Der größ­te Anteil der Über­nach­tun­gen in den Hotels der Algar­ve ent­fiel auf bri­ti­sche Tou­ris­ten (39,8 %), gefolgt von Por­tu­gie­sen (13,1 %), Iren (10,9 %) und Nie­der­län­dern (7,0 %). Auch bei der Anzahl der Gäs­te lie­gen die Bri­ten mit 32,0 % vorn, gefolgt von Por­tu­gie­sen (20,6 %), Iren (8,6 %) und Fran­zo­sen (6,6 %). AHETA mel­de­te gro­ße Zuwäch­se von bel­gi­schen (+24%), iri­schen (+17,8%) und nie­der­län­di­schen Tou­ris­ten (´+10,9%). Deut­li­che Rück­gän­ge ver­zeich­ne­ten dage­gen der deut­sche (-41,3%) und der bri­ti­sche Markt (- 8,1%).

    Stu­die: Schwer­me­tal­le und Mikro­plas­tik im Algarve-Meer

    Eine inter­na­tio­na­le Stu­die hat jetzt Schwer­me­tal­le und Mikro­plas­tik auf dem Fest­landso­ckel der Algar­ve zwi­schen Sag­res und Por­ti­mão nach­ge­wie­sen. "Die Anwe­sen­heit des Men­schen hat in der Küs­ten­zo­ne der Algar­ve eine ver­schmut­zen­de Spur hin­ter­las­sen, die sich bei­spiels­wei­se nega­tiv auf die Bio­di­ver­si­tät aus­wirkt", sagt Stu­di­en­lei­ter Pedro Cos­ta aus der Abtei­lung Earth Sci­en­ces der Facul­ty of Sci­en­ces and Tech­no­lo­gy der Uni­ver­si­tät von Coim­bra (FCTUC). Das Pro­jekt "OnOff", an dem mehr als 20 For­scher betei­ligt sind, ana­ly­sier­te die Aus­wir­kun­gen der mensch­li­chen Ver­schmut­zung" in die­ser Regi­on Por­tu­gals über die letz­ten 12.000 Jah­re. "Die gewon­ne­nen Daten schei­nen dar­auf hin­zu­wei­sen, dass es in den 60er Jah­ren einen Höhe­punkt der Ver­schmut­zung gab, aber in den letz­ten Jah­ren scheint sich die Ver­schmut­zung selt­sa­mer­wei­se ver­lang­samt zu haben, mit Aus­nah­me des Gebiets des Flus­ses Ara­de", erklärt Pedro Cos­ta. In der Stu­die wird das Vor­han­den­sein von "ver­schie­de­nen anor­ga­ni­schen und orga­ni­schen Schad­stof­fen, die auf mensch­li­che Akti­vi­tä­ten zurück­zu­füh­ren sind, dar­un­ter ver­schie­de­ne Schwer­me­tal­le und sogar Mikro­plas­tik" hervorgehoben.

    Rekord für Solar­ener­gie in Portugal

    Mit einem Anteil von 59,4 % erneu­er­ba­rer Ener­gien an der Strom­erzeu­gung lag Por­tu­gal in den ers­ten fünf Mona­ten des Jah­res in Euro­pa hin­ter Nor­we­gen (99,6 %), Däne­mark (76,1 %) und Öster­reich (73,2 %) auf Platz 4 in Euro­pa. Der Anteil der Solar­ener­gie an der Gesam­terzeu­gung betrug 8,2%, das ist der höchs­te Wert, der jemals in Por­tu­gal erreicht wur­de, so der por­tu­gie­si­sche Ver­band für erneu­er­ba­re Ener­gien (APREN). Laut APREN haben Por­tu­gals Inves­ti­tio­nen in erneu­er­ba­re Ener­gien dazu geführt, dass das Land in die­sem Jahr bis­her 1,5 Mil­li­ar­den Euro­bei den Erd­gas­im­por­ten ein­spa­ren und gleich­zei­tig die CO2-Emis­sio­nen um 3,4 Mil­lio­nen Ton­nen sen­ken konn­te. Im Mai belief sich die Ein­spa­rung auf 274 Mil­lio­nen Euro, und es wur­den 0,7 Mil­lio­nen Ton­nen weni­ger CO2 ausgestoßen.

    Mehr Luch­se in Por­tu­gal und Spanien

    Die Popu­la­ti­on des ibe­ri­schen Luch­ses auf der ibe­ri­schen Halb­in­sel wächst wei­ter und hat sich bei über 1.000 wild leben­den Tie­ren sta­bi­li­siert. Dies geht aus der vom Insti­tut für Natur­schutz und Wäl­der (ICNF) ver­öf­fent­lich­ten Zäh­lung her­vor. Die­sen Daten zufol­ge gab es im Jahr 2021 13 Luchs­po­pu­la­tio­nen, davon 12 in Spa­ni­en – fünf in Anda­lu­si­en, drei in Kas­ti­li­en-La Man­cha, vier in Extre­ma­du­ra und eine in Por­tu­gal. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den auf der gesam­ten Ibe­ri­schen Halb­in­sel ins­ge­samt 1.365 Exem­pla­re gezählt, die sich auf Spa­ni­en mit 1.156 Tie­ren (84,7%) und Por­tu­gal mit 209 (15,3%) ver­tei­len. In Por­tu­gal gibt es in der Zucht­sta­ti­on im Gua­dia­na-Tal ins­ge­samt 209 Luch­se, von denen 139 erwach­sen sind. In der Sai­son 2021 wur­den von 31 brü­ten­den Weib­chen 70 Jung­tie­re geboren.

    Nach­rich­ten aus Poli­zei und Justiz

    Quar­tei­ra: Bar-Ran­da­lie­rer verhaftet

    Die Poli­zei hat am 20. Juniei­nen 35-jäh­ri­gen Mann wegen Besit­zes einer ver­bo­te­nen Waf­fe und schwe­rer Bedro­hung in Quar­tei­ra fest­ge­nom­men. Nach einer Mel­dung über einen Streit in einer Bar bega­ben sich Beam­ten sofort zum Tat­ort und ver­haf­te­ten den Ver­däch­ti­gen. Zuvor hat­te der Mann die Poli­zis­ten mit einer Schreck­schuss­waf­fe bedroht.

    Por­ti­mão: Fest­nah­me wegen häus­li­cher Gewalt

    Die Poli­zei hat am 22. Juni in Por­ti­mão einen 55-jäh­ri­gen Mann wegen häus­li­cher Gewalt ver­haf­tet. Der alko­hol­kran­ke Ver­däch­ti­ge hat­te sei­ne Frau mehr­fach mit einem Mes­ser bedroht. Er erhielt eine Kon­takt­sper­re und muss sich regel­mä­ßig bei den Poli­zei­be­hör­den melden.

    Alb­ufei­ra: Ukrai­ner festgenommen

    Die Poli­zei hat am 19. Juni einen 40-jäh­ri­gen Ukrai­ner wegen häus­li­cher Gewalt ver­haf­tet. Er hat­te sei­ne Schwie­ger­mut­ter mit Ben­zin über­gos­sen und ver­sucht sie anzu­zün­den, was durch die her­bei­ge­ru­fe­nen Poli­zis­ten ver­hin­dert wer­den konnte.

    Schwer­ver­bre­cher verhaftet

    Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat am 22. Juni fünf Män­ner im Alter zwi­schen 48 und 65 Jah­ren wegen schwe­ren Rau­bes mit extre­mer Gewalt­an­wen­dung, Ent­füh­rung und schwe­rem Dieb­stahl, Besitz und Gebrauch ver­bo­te­ner Waf­fen und schwe­rem Dro­gen­han­del ver­haf­tet. Das Ope­ra­ti­ons­ge­biet die­ser kri­mi­nel­len Grup­pe lag vor allem im Groß­raum Lis­sa­bon sowie an der Algar­ve. Die Ver­däch­ti­gen wur­den an der Algar­ve in fla­gran­ti mit andert­halb Ton­nen Haschisch erwischt. Bei der Fest­nah­me wur­den neben dem Rausch­gift zwei Schuss­waf­fen und drei Kraft­fahr­zeu­ge beschlagnahmt.

    Por­ti­mão: Ver­haf­tung wegen häus­li­cher Gewalt

    Die Poli­zei hat am 23. Juni in Por­ti­mão eine 53-jäh­ri­ge Frau "wegen wie­der­hol­ter Aus­übung häus­li­cher Gewalt gegen ihre Adop­tiv­mut­ter, eine gebrech­li­che, älte­re Per­son" ver­haf­tet. Nach Anga­ben der Poli­zei hat­te die Ver­däch­ti­ge das Opfer wie­der­holt schwer geschla­gen, um es zur Her­aus­ga­be sei­ner Ren­te zu zwingen.

    Ope­ra­ti­on gegen Drogenboote

    Die Poli­zei­be­hör­den Spa­ni­ens und Por­tu­gals haben jetzt in ver­schie­de­nen Regio­nen der bei­den ibe­ri­schen Län­der eine 18-mona­ti­ge Ope­ra­ti­on abge­schlos­sen, die zur Zer­schla­gung einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung führ­te, die sich mit dem Bau und der Nut­zung von Schnell­boo­ten für den Dro­gen­trans­port über Spa­ni­en und Por­tu­gal nach Euro­pa beschäf­tig­ten. Die Poli­zei führ­te ins­ge­samt acht Raz­zi­en in Unter­neh­men und Lager­häu­sern in Por­tu­gal durch, in der Regi­on Alto Min­ho, am Süd­ufer von Lis­sa­bon und an der Algar­ve, sowie Dut­zen­de von ähn­li­chen Raz­zi­en in ver­schie­de­nen Regio­nen Spa­ni­ens. Dabei wur­den 40 Schnell­boo­te in ver­schie­de­nen Fer­ti­gungs­sta­di­en sowie diver­se Boots­tei­le und Werk­zeu­ge beschlag­nahmt. Ein 39-jäh­ri­ger por­tu­gie­si­scher Geschäfts­mann wur­de mit­tels eines euro­päi­schen Haft­be­fehls fest­ge­nom­men. In Spa­ni­en wur­den 72 Per­so­nen ver­haf­tet, die im Ver­dacht ste­hen, Mit­glie­der der zer­schla­ge­nen kri­mi­nel­len Orga­ni­sa­ti­on zu sein. In Süd­spa­ni­en wur­de im Zuge der Ope­ra­ti­on eine Ton­ne Haschisch abgefangen.

    Taschen­die­be nach 6 Jah­ren end­lich erwischt

    Die Poli­zei­be­hör­den haben am 22. Juni nach sechs Jah­ren Ermitt­lun­gen zwei Män­ner, 42 Jah­re alt, ver­haf­tet, die im Ver­dacht ste­hen, mehr als 50 Brief­ta­schen­dieb­stäh­le in Por­to, Gaia, Avei­ro, Tavi­ra, Faro, Vila Real de San­to Antó­nio und Olhão began­gen zu haben. Die bei­den Die­be wur­den auf fri­scher Tat ertappt, als sie einer Tou­ris­tin eine Brief­ta­sche mit 550 Euro, eine Son­nen­bril­le und Aus­weis­pa­pie­re stahlen.

    Algar­ve: Erfolg­rei­cher Europol-Einsatz

    Die Behör­den Por­tu­gals, Frank­reichs und Spa­ni­ens haben jetzt in der Euro­pol-Ope­ra­ti­on Clau­dia erfolg­reich ein kri­mi­nel­les Netz­werk zer­schla­gen, das Ver­bre­chen wie Bei­hil­fe zur ille­ga­len Ein­wan­de­rung, sexu­el­le Aus­beu­tung und Geld­wä­sche beging. In die­sem Rah­men hat die por­tu­gie­si­sche Kri­mi­nal­po­li­zei vier Haus­durch­su­chungs­be­feh­le und drei Euro­päi­sche Haft­be­feh­le zuge­stellt und drei aus­län­di­sche Staats­bür­ger, zwei Män­ner und eine Frau, in der Algar­ve und in Set­ú­bal fest­ge­nom­men. Zusätz­lich zu die­sen Ver­haf­tun­gen wur­den zwei Fahr­zeu­ge und etwa 12.000 Euro in bar beschlagnahmt.

    Susanne Tenzler-Heusler
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    Susanne Tenzler-Heusler

    Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin