Algar­ve News vom 21. bis 27. März 2022

Anzei­ge

Mach mit: Tei­le die­sen Bei­trag mit Freunden!

Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 12/2022: Kraft­stoff­prei­se stei­gen wie­der | Algar­ve: Regen reicht nicht | Algar­ve: Kri­tik an der neu­en Regie­rung | Mehr Adler im Alen­te­jo | Immer mehr Aus­län­der suchen Immo­bi­li­en | 25.000 Häu­ser an Aus­län­der  ver­kauft | Alte erforscht das Altern | Algar­ve-Gemein­den wol­len Wein­stadt wer­den | Post erhöht Por­to | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nachrichten!

    Kraft­stoff­prei­se stei­gen wieder

    Die kur­ze Atem­pau­se ist offen­bar schon wie­der vor­bei. Kom­men­de Woche sol­le die Kraft­stoff­prei­se wie­der kräf­tig anzie­hen. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge dürf­ten die Erhö­hun­gen bei etwa 10 Cent pro Liter für Nor­mal-Ben­zin und bei 20 Cent pro Liter für Die­sel lie­gen. Hin­ter­grund sind die erneut gestie­ge­nen Rohölpreise.

    Algar­ve: Regen reicht nicht

    Der Regen, der im März an der Algar­ve gefal­len ist, hat die Aus­wir­kun­gen der Dür­re auf die Land­wirt­schaft gemil­dert, hat­te aber "wenig Bedeu­tung" für die in den Stau­se­en gespei­cher­te Was­ser­men­ge. Tere­sa Fer­nan­des von Águ­as do Algar­ve, dem Unter­neh­men, das die gemein­de­über­grei­fen­den Was­ser­ver­sor­gungs­sys­te­me der Algar­ve ver­wal­tet, erklär­te, dass "sich die Nie­der­schlä­ge noch nicht in den Was­ser­men­gen der Stau­se­en der Regi­on nie­der­ge­schla­gen haben, die wei­ter­hin unter dem für die­se Jah­res­zeit wün­schens­wer­ten Niveau lie­gen". Dem­nach haben sich die Was­ser­men­gen in den Stau­se­en von Ode­lei­te und Beli­che im Osten der Algar­ve sowie von Ode­lou­ca und Bra­vu­ra im Wes­ten der Algar­ve im Ver­gleich zu den Daten des Monats Febru­ar "nicht ver­än­dert". Die Stau­däm­me Ode­lei­te und Beli­che im Osten der Algar­ve sowie Ode­lou­ca und Bra­vu­ra im Wes­ten der Algar­ve haben einen Füll­stand von weni­ger als 50 % ihres nutz­ba­ren Spei­cher­vo­lu­mens, wobei Bra­vu­ra in der Gemein­de Lagos mit nur 14,5 % des nutz­ba­ren Fas­sungs­ver­mö­gens die besorg­nis­er­re­gends­te Situa­ti­on darstellt.

    Stau­damm Odeluca

    Algar­ve: Kri­tik an der neu­en Regierung

    Por­tu­gals Minis­ter­prä­si­dent Antó­nio Cos­ta hat ver­gan­ge­ne Woche sei­ne neue Regie­rung vor­ge­stellt. Mit neun von 17 sind mehr als mehr als die Hälf­te des neu­en Kabi­netts Frau­en, ein Novum in Por­tu­gal. Die Zahl der Minis­te­ri­en wur­de von 19 auf 17 redu­ziert. Kaum vor­ge­stellt, kam aus der Algar­ve ers­te Kri­tik an der neu­en Regie­rung. Hél­der Mar­tins, Prä­si­dent des Hotel­ver­ban­des AHETA, bedau­er­te ins­be­son­de­re das Feh­len eines Staats­se­kre­tärs aus­schließ­lich für Tou­ris­mus. Das wer­de der Bedeu­tung des Sek­tors nicht gerecht. In der neu­en Regie­rung wur­de der Tou­ris­mus mit Han­del und Dienst­leis­tun­gen im sel­ben Staats­se­kre­ta­ri­at ver­eint. Mar­tins äußer­te auch Zwei­fel an der Kom­pe­tenz des neu­en Wirt­schafts­mi­nis­ters Antó­nio Cos­ta Sil­va, der auch für den Tou­ris­mus zustän­dig ist, und nann­te den ehe­ma­li­gen Minis­ter Siza Viei­ra „einen pro­fun­den Ken­ner der Wirt­schaft, der lei­der nicht mehr da ist".

    Mehr Adler im Alentejo

    Die Adler­po­pu­la­ti­on in der Regi­on Alen­te­jo hat in den letz­ten Jah­ren zuge­nom­men. Einem Bericht des Insti­tuts für Natur- und Wald­schutz (ICNF) zufol­ge weist der ibe­ri­sche Kai­ser­ad­ler einen posi­ti­ven Wachs­tums­trend auf und ver­zeich­ne­te in den letz­ten drei Jah­ren eine Bestands­zu­nah­me von 60 % (von 13 auf 20 Paa­re); sein Erhal­tungs­zu­stand wird in Por­tu­gal als "stark gefähr­det" ein­ge­stuft. In den 1980er Jah­ren nis­te­te er nicht mehr in Por­tu­gal und galt als aus­ge­stor­be­ne Brut­vo­gel­art, aber seit 2003 brü­tet er wie­der in Por­tu­gal. Der Stein­ad­ler hat mit zehn Paa­ren im Jahr 2020 eine sta­bi­le Popu­la­ti­on erreicht, gilt aber immer noch als "gefähr­det". Dage­gen weist der Habichts­ad­ler einen sehr posi­ti­ven Wachs­tums­trend auf, mit einer Zunah­me von 140 % in den letz­ten 15 Jah­ren (27 Paa­re im Jahr 2005 und 65 Paa­re im Jahr 2020.

    Por­tu­gal: Immer mehr Aus­län­der suchen Immobilien

    Laut dem Immo­bi­li­en­por­tal Imo­vir­tu­al ist die Nach­fra­ge nach Immo­bi­li­en zum Kauf durch Aus­län­der ist im Janu­ar und Febru­ar 2022 im Ver­gleich zu den letz­ten bei­den Mona­ten des Jah­res 2021 um 21 % gestie­gen Danach gab es im Janu­ar und Febru­ar 2022 etwa 450 Tau­send Such­an­fra­gen von aus­län­di­schen Bür­gern nach Häu­sern zum Kauf in Por­tu­gal. Ins­ge­samt mach­te der inter­na­tio­na­le Ver­kehr 16,5 % des Such­ver­kehrs von Imo­vir­tu­al in den frag­li­chen Mona­ten aus. Die meis­ten Such­an­fra­gen kom­men aus Bra­si­li­en (25 % des gesam­ten inter­na­tio­na­len Daten­ver­kehrs). Danach fol­gen Frank­reich (15 %), die Schweiz (11 %), Groß­bri­tan­ni­en (8 %) und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten (6 %). Imo­vir­tu­al ist das größ­te Immo­bi­li­en­por­tal in Por­tu­gal mit über 6 Mil­lio­nen monat­li­chen Besu­chen und über 300.000 inse­rier­ten Immobilien.

    25.000 Häu­ser an Aus­län­der ver­kauft / Algar­ve bevorzugt

    Nach Anga­ben des Natio­na­len Insti­tuts für Sta­tis­tik (INE) wur­den zwi­schen 2019 und 2021 in Por­tu­gal rund 25.000 Woh­nun­gen für ins­ge­samt 7,3 Mil­li­ar­den Euro an inter­na­tio­na­le Käu­fer ver­kauft. In den letz­ten zwei Jah­ren über­stieg der Wert der Immo­bi­li­en­ver­käu­fe 72 Mil­li­ar­den Euro, wobei 89,9 Pro­zent die­ses Wer­tes (64,8 Mil­li­ar­den Euro) auf Trans­ak­tio­nen ent­fie­len, deren Käu­fer ihren Steu­er­wohn­sitz in Por­tu­gal hat­ten. Von den rest­li­chen 10% waren 3,8 Mil­li­ar­den Euro von Käu­fern aus der Euro­päi­schen Uni­on (EU) und 3,5 Mil­li­ar­den Euro von Käu­fern aus Län­dern außer­halb der EU. Aus dem Bericht geht her­vor, dass Aus­län­der im Ver­gleich zu Inlän­dern über eine grö­ße­re Kauf­kraft ver­fü­gen. Laut INE ver­zeich­ne­ten Haus­ver­käu­fe, an denen Käu­fer aus dem Aus­land betei­ligt waren, einen "aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren" durch­schnitt­li­chen Trans­ak­ti­ons­wert. In der Kate­go­rie "ande­re Län­der" lag der Durch­schnitts­wert bei 374.484 Euro und damit mehr als dop­pelt so hoch wie der Durch­schnitts­wert von 149.644 Euro für Käu­fer mit Steu­er­do­mi­zil in Portugal.
    Bei einer Ana­ly­se nach Regio­nen war die Algar­ve die bevor­zug­te Regi­on für aus­län­di­sche Käu­fer, mit einem Gewicht von 40,3 Pro­zent in der Anzahl und 45,8 Pro­zent im Wert. Der Groß­raum Lis­sa­bon ist der zweit­re­prä­sen­ta­tivs­te Stand­ort – 23,1 Pro­zent der Gesamt­trans­ak­tio­nen und 35,4 Pro­zent des Wertes.

    Foto: Engel & Völkers

    Algar­ve: In Alte wird das Altern erforscht

    Ver­gan­ge­ne Woche wur­de im Algar­ve-Dörf­chen Alte in der ehe­ma­li­gen Berufs­schu­le die Natio­na­le Beob­ach­tungs­stel­le für das Altern (ONE) ein­ge­weiht. Die Eröff­nung fand in Anwe­sen­heit der Minis­te­rin für Arbeit, Soli­da­ri­tät und sozia­le Sicher­heit, Ana Men­des Godin­ho, und des stell­ver­tre­ten­den Staats­se­kre­tärs für Gesund­heit, Antó­nio Lacer­da Sales, statt. Bei­de Politiker_innen unter­stri­chen die Bedeu­tung die­ses Pro­jekts nicht nur für die Regi­on, son­dern auch als Ant­wort auf das "neue demo­gra­fi­sche Para­dig­ma", das den Anstieg der Lebens­er­war­tung der por­tu­gie­si­schen Bevöl­ke­rung und die Her­aus­for­de­rung der För­de­rung eines akti­ven und gesun­den Alterns im Land dar­stellt. Das ONE wird künf­tig Daten ana­ly­sie­ren, die mit den ver­schie­de­nen Berei­chen des Alterns zusam­men­hän­gen. Dabei geht es um die Berei­che Gesund­heit, Sozia­les, Arbeit, Ruhe­stand, den Wirt­schafts­raum und die finan­zi­el­le Leis­tungs­fä­hig­keit der Men­schen im Alter. Die Beob­ach­tungs­stel­le wird sich auch auf "Wis­sens­fra­gen, wie z. B. Bil­dung wäh­rend des gesam­ten Lebens­zy­klus und digi­ta­le Fra­gen, die sich spä­ter sehr stark aus­wir­ken, sowie auf das The­ma Woh­nen" konzentrieren.

    Lis­sa­bon-Tipp: Das Casa Fer­nan­do Pes­soa im Lis­sa­bo­ner Vier­tel Cam­po de Ourique ist das Haus, das der berühm­te Schrift­stel­ler in den letz­ten 15 Jah­ren sei­nes Lebens bewohn­te. Es beher­bergt auf drei Eta­gen eine Aus­stel­lung über das Leben und das Werk des Dich­ters sowie eine auf Welt­dich­tung spe­zia­li­sier­te Biblio­thek. Es ist ein Ort der Lite­ra­tur, an dem sich Erin­ne­rung, lite­ra­ri­sches Schaf­fen und Lesen kreu­zen. Von Diens­tag bis Sonn­tag zwi­schen 10 und 18 Uhr geöff­net, wer­den täg­lich Füh­run­gen in por­tu­gie­si­scher Spra­che ange­bo­ten. Für Klein­grup­pen kön­nen aber auch Füh­run­gen in eng­li­scher, fran­zö­si­scher, spa­ni­scher oder deut­scher Spra­che gebucht wer­den. Mehr hier:

    Algar­ve-Gemein­den wol­len "Euro­päi­sche Wein­stadt 2023" werden

    Die Algar­ve-Gemein­den Alb­ufei­ra, Lagoa, Lagos und Sil­ves haben am 17. März auf der Tou­ris­mus­mes­se BTL in Lis­sa­bon eine gemein­sa­me Bewer­bung um den Titel "Euro­päi­sche Wein­stadt 2023" vor­ge­stellt. Der Titel wird vom Euro­päi­schen Netz­werk der Wein­städ­te (RECEVIN) ver­ge­ben. Die vier Gemein­den wol­len mit ihrer Bewer­bung "Algar­ve Gol­den Ter­ro­ir" "die gesam­te Algar­ve, von den Ber­gen bis zum Meer" reprä­sen­tie­ren. "Wir sind der Mei­nung, dass der Wein eine Ergän­zung zum Tou­ris­mus ist, einem Sek­tor, der für unse­re Wirt­schaft immer wich­ti­ger wird", sag­te der Bür­ger­meis­ter von Alb­ufei­ra, José Car­los Rolo. Der Bür­ger­meis­ter von Lagoa, Luís Encar­na­ção, sag­te, das Ziel der Bewer­bung sei es, "die außer­ge­wöhn­li­che Arbeit unse­rer Win­zer zu wür­di­gen", um die Qua­li­tät der Wei­ne der Algar­ve zu verbessern.

    Por­tu­gals Post hat die Prei­se erhöht

    Die Prei­se für Post­sen­dun­gen sind im März gestie­gen. Das bestä­tig­te ver­gan­ge­ne Woche der Vor­stands­vor­sit­zen­de der por­tu­gie­si­schen Post CTT. Ursa­chen sei­en die Infla­ti­on und erhöh­te Kos­ten im Zusam­men­hang mit den stei­gen­den Kraft­stoff­prei­sen. So ist Por­to nun deut­lich teu­rer gewor­den. Der Ver­sand eines Brie­fes mit einem Gewicht von bis zu 20 Gramm im Stan­dard­for­mat kos­tet jetzt 57 Cent statt zuvor 54 Cent. Der Preis für Ein­schrei­ben mit einem Gewicht von mehr als 500 Gramm wur­de von 5,9 auf 6,5 Euro erhöht, was einer Stei­ge­rung von mehr als 10 % entspricht.

    Spen­den für die Ukraine!

    WeHelpUkraine.org
    UNHCR
    Por­tu­gie­si­sches Rotes Kreuz
    Save the Children
    Mehr Infos hier 

    Foto: Facebook/Ana Maria Medeiros

    Nach­rich­ten aus Poli­zei und Justiz

    Alvor: Dieb verhaftet

    Die Poli­zei hat in Alvor hat einen 63-jäh­ri­gen Mann wegen Dieb­stahls auf fri­scher Tat fest­ge­nom­men. Nach einem Hin­weis aus der Bevöl­ke­rung konn­ten die Beam­ten den Ver­däch­ti­gen am Tat­ort fest­neh­men. Dabei wur­den diver­se gestoh­le­nen Waren gefun­den, dar­un­ter ein Mobil­te­le­fon, eine Brief­ta­sche, 90 Euro in bar und meh­re­re per­sön­li­che Doku­men­te, die dem recht­mä­ßi­gen Besit­zer über­ge­ben wurden.

    Quar­tei­ra: Dro­hung mit Schlagstock

    Die Poli­zei hat am 22. März in Quar­tei­ra einen 50-jäh­ri­ger Mann ver­haf­tet. Er soll bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le die anwe­sen­den Beam­ten mit einem Schlag­stock bedroht haben. Bei einer Durch­su­chung wur­den zwei hand­ge­fer­tig­te Schlag­stö­cke beschlagnahmt.

    São Brás de Alpor­tel: Fuß­fes­sel für Schläger

    Die Poli­zei hat am 25. März in Faro einen 35-jäh­ri­gen Mann wegen häus­li­cher Gewalt in der Gemein­de São Brás de Alpor­tel fest­ge­nom­men. Der Mann hat­te sei­ne ehe­ma­li­ge 38-jäh­ri­ge Lebens­ge­fähr­tin ange­grif­fen und mehr­fach bedroht. Im Zuge der poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen wur­de ein Durch­su­chungs­be­fehl für ein Haus aus­ge­stellt, und die Behör­den beschlag­nahm­ten drei Jagd­ge­weh­re, einen Kara­bi­ner, meh­re­re Schuss Muni­ti­on und eine Mache­te. Der Ver­däch­ti­ge erhi­let Kon­takt­ver­bot und muss elek­tro­ni­sche Fuß­fes­seln tragen.

    Por­ti­mão: Mord­ver­däch­ti­ger verhaftet

    Der Aus­län­der- und Grenz­schutz­dienst (SEF) hat am 24. März in Por­ti­mão einen Mann fest­ge­nom­men, der von Inter­pol wegen ver­such­ten Mor­des in Bra­si­li­en gesucht wird. Der 30-jäh­ri­ge Aus­län­der, über des­sen Natio­na­li­tät die Poli­zei kei­ne Anga­ben mach­te, war­tet nun in Haft auf sei­ne Auslieferung.

    Flug­ha­fen Faro: 15 Kilo Tabak beschlagnahmt

    Die por­tu­gie­si­schen Zoll­be­hör­den haben 15,1 Kilo Tabak zum Selbst­dre­hen in zwei Hand­ge­päck­stü­cken aus den Kof­fern zwei­er Pas­sa­gie­re eines Flu­ges beschlag­nahmt, der auf dem Flug­ha­fen Faro eine tech­ni­sche Zwi­schen­lan­dung ein­ge­legt hat­te. Der Tabak der Mar­ke "Amber Leaf" wur­de bei Pas­sa­gie­ren ent­deckt, die aus Aga­dir in Marok­ko kamen und Groß­bri­tan­ni­en als End­ziel ange­ge­ben hat­ten, so die por­tu­gie­si­sche Steu­er- und Zoll­be­hör­de in einer Erklärung.

    Susanne Tenzler-Heusler
    Anzei­ge

    Susanne Tenzler-Heusler

    Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin