Algarve News: 31. Mai bis 06. Juni 2021


Mach mit: Tei­le die­sen Bei­trag mit Freun­den!

Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 22/2021: Tou­ris­mus: Es geht auch ohne Bri­ten | Algar­ve: Was­ser­ver­brauch gesi­chert | Neu­es Zen­trum für Inte­gra­ti­on | Lese-Tipp: Küchen­wör­ter­buch | Por­tu­gal und Spa­ni­en bewer­ben sich um Fuß­ball-WM | Por­tu­gie­sen sind ech­te Euro­pä­er | 900 Mil­lio­nen für Bil­dung | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nach­rich­ten!

  • Will­kom­men bei der Gib­son Group :Willkommen bei der Gibson Group
    Die Gib­son Group wird Sie hier in den nächs­ten Mona­ten über eine Viel­zahl von aktu­el­len, immo­bi­li­en­re­le­van­ten The­men infor­mie­ren. Unse­rer gro­ßen Lie­be und Lei­den­schaft für alles, was sich um Real Esta­te dreht, wid­men wir uns nun schon seit fast 25 Jah­ren. Die Gib­son Group kon­zen­triert sich dar­auf, Ihnen als Kun­den eine per­sön­li­che, hoch­ef­fi­zi­en­te und indi­vi­du­el­le Bera­tung …
  • Tou­ris­mus-Schock: Por­tu­gal fliegt von der grü­nen Lis­te Groß­bri­tan­ni­ens :Tourismus-Schock: Portugal fliegt von der grünen Liste Großbritanniens
    Das ist ein her­ber Schlag für Rei­se­ver­an­stal­ter  und die por­tu­gie­si­sche Wirt­schaft. Por­tu­gal ist von der „grü­nen Lis­te“ der bri­ti­schen Regie­rung für qua­ran­tä­ne­freie siche­re Rei­se­län­der gestri­chen wor­den. Ab 8. Juni müs­sen nun zurück­keh­ren­de bri­ti­sche Urlau­ber zu Hau­se für 10 Tage in Qua­ran­tä­ne und min­des­tens zwei PCR-Tests machen. Das bedeu­tet auch, dass Tau­sen­de von Bri­ten, die ins …
  • Algar­ve unter Schock :Algarve unter Schock
    Die bri­ti­sche Regie­rung hat am 3. Juni beschlos­sen, Por­tu­gal ab 8. Juni von der grü­nen Lis­te der Län­der zu strei­chen, aus denen man ohne Qua­ran­tä­ne nach Groß­bri­tan­ni­en zurück­keh­ren kann. Por­tu­gals Regie­rung sowie Poli­tik und Tou­ris­mus­wirt­schaft der Algar­ve reagier­ten auf die bri­ti­sche Ent­schei­dung mit Unver­ständ­nis und Empö­rung. Außen­mi­nis­ter Augus­to San­tos Sil­va sag­te, es sei eine Ent­schei­dung, …

 

Tourismus: Es geht auch ohne Briten (vorerst)

Die Ent­schei­dung der bri­ti­schen Regie­rung, Por­tu­gal von der "grü­nen Lis­te" für inter­na­tio­na­le Rei­sen zu strei­chen, hat jede Men­ge har­sche Reak­tio­nen in Poli­tik und Wirt­schaft aus­ge­löst. Alb­ufei­ras Bür­ger­meis­ter José Car­los Rolo warn­te jetzt vor einer über­mä­ßi­gen Dra­ma­ti­sie­rung. “Es war eine etwas uner­war­te­te Ent­schei­dung", so der Bür­ger­meis­ter. „Wir müs­sen nun auf die nächs­te Bewer­tung durch die bri­ti­sche Regie­rung war­ten. Ich glau­be, dass Por­tu­gal bald wie­der auf die "grü­ne Lis­te" zurück­keh­ren wird.“ Bis dahin gel­te es, sich auf ande­re wich­ti­ge Rei­se­märk­te wie Schweiz, Frank­reich und die Nie­der­lan­de und den hei­mi­schen Markt zu kon­zen­trie­ren. Auch die beschleu­nig­te Impf­kam­pa­gne und das gro­ße Netz­werk an Test­sta­tio­nen in der Regi­on mache Hoff­nung auf wach­sen­de Tou­ris­ten­strö­me. Sein vor­läu­fi­ges Fazit: Ich glau­be, dass der Som­mer gut sein wird und noch lang ist, also soll­ten wir in der posi­ti­ven Erwar­tung fort­fah­ren". Unter­des­sen sind allein am gest­ri­gen Sams­tag über 10.000 Bri­ten vor­zei­tig in ihre Hei­mat zurück­ge­kehrt, was am Flug­ha­fen Faro zeit­wei­se zu lan­gen War­te­schlan­gen geführt hat. Aller­dings sind nach Aus­kunft des Tou­ris­mus­ver­ban­des der Algar­ve gleich­zei­tig 2.500 bri­ti­sche Urlau­ber in Faro gelan­det.

Foto: Pos­tal

 

Algarve: Wasserverbrauch gesichert

Die Was­ser­re­ser­ven für die Ver­sor­gung an der Algar­ve ver­zeich­ne­ten auf­grund der Regen­fäl­le der letz­ten Mona­te einen "signi­fi­kan­ten Anstieg" und erlau­ben es, den Ver­brauch in der Regi­on für min­des­tens zwei Jah­re zu garan­tie­ren. Das teil­te jetzt Águ­as do Algar­ve mit, das Unter­neh­men, das das kom­mu­na­le Was­ser­ver­sor­gungs- und Abwas­ser­sys­tem der Algar­ve ver­wal­tet. Unter­neh­mens­spre­che­rin Tere­sa Fer­nan­des (Foto) schätzt gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur Lusa ein, dass die Reser­ven für "zwei Jah­re" rei­chen. Die Regi­on hat einen durch­schnitt­li­chen Ver­brauch von 73 Mil­lio­nen Kubik­hek­to­me­tern pro Jahr. Die Füll­men­gen der Staubecken lägen aktu­ell deut­lich hoher als im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res.

Auch die por­tu­gie­si­sche Umwelt­agen­tur (APA) ist der Ansicht, dass "in den meis­ten Tei­len des Lan­des die Spei­cher­stän­de es erlau­ben, die­ses Jahr ohne Pro­ble­me zu über­ste­hen.“ Fer­nan­des warn­te jedoch davor, den Was­ser zu ver­schwen­den", denn die „Dür­re­pe­ri­oden sind zyklisch und wer­den immer län­ger" und Was­ser soll­te mit Effi­zi­enz und Intel­li­genz" genutzt wer­den, denn man kann nicht spa­ren, wenn es nicht vor­han­den ist". Sie plä­diert für die Bekämp­fung von Ver­lus­ten in den Net­zen oder die Wie­der­ver­wen­dung von Was­ser aus Klär­an­la­gen für die Bewäs­se­rung oder die Land­wirt­schaft. Umwelt­mi­nis­ter João Pedro Matos Fer­nan­des kün­dig­te unter­des­sen für die Zukunft stei­gen­de Was­ser­prei­se an. „Schuld“ dar­an sei­en Pro­jek­te des regio­na­len Was­ser­ef­fi­zi­enz­plans, dar­un­ter die Was­ser­ent­nah­me aus dem Fluss Gua­dia­na bei Pomarão für den Ode­lei­te-Damm, die 55 Mil­lio­nen Euro kos­ten soll, und der Bau von Meer­was­ser-Ent­sal­zungs­an­la­gen für 65 Mil­lio­nen Euro bis 2026.

 

Vila Real de Santo António: Neues Zentrum für Integration

Die Stadt­ver­wal­tung von Vila Real de San­to Antó­nio hat am ver­gan­ge­nen Diens­tag das loka­le Zen­trum zur Unter­stüt­zung der Inte­gra­ti­on von Migran­ten (CLAIM) ein­ge­weiht. Das Zen­trum befin­det sich Rat­haus und hat die Auf­ga­be, den gesam­ten Pro­zess der Auf­nah­me und Inte­gra­ti­on von Migran­ten zu unter­stüt­zen, indem es sei­ne Akti­vi­tä­ten mit den ver­schie­de­nen loka­len Struk­tu­ren ver­knüpft und die Inter­kul­tu­ra­li­tät auf loka­ler Ebe­ne för­dert. Es bie­tet Unter­stüt­zung und all­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen in Berei­chen wie Regu­la­ri­sie­rung, Staats­an­ge­hö­rig­keit, Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung, Woh­nen, frei­wil­li­ge Rück­kehr, Arbeit, Gesund­heit, Bil­dung und ande­ren The­men bie­ten.
Das CLAIM in Vila Real de ist bereits 119. der­ar­ti­ge Zen­trum im Land. Seit 2003 haben die ver­schie­de­nen CLAIMs mehr als eine Mil­li­on Men­schen betreut.

 

Lese- und Überlebens-Tipp

Nach dem Erfolg der 1. Auf­la­ge hat Koch und Gas­tro-Exper­te Chris­toph Höver nun eine 2., über­ar­bei­te­te Ver­si­on sei­nes Rat­ge­bers „Koch‑, Restau­rant und Küchen­wör­ter­buch – Por­tu­gie­sisch“ (Deutsch-Por­tu­gie­si­sch/ Por­tu­gie­sisch-Deutsch) her­aus­ge­bracht. Auf 135 Sei­ten erfährt der inter­es­sier­te Leser über 1.000 Begrif­fe und Wör­ter, die das kuli­na­ri­sche Über­le­ben und Genie­ßen in Por­tu­gal garan­tie­ren. Von A wie Abró­ta (Gabel­dorsch) bis Z wie Zim­bro (Wachol­der). Ergänzt um zwei Son­der­tei­le „Maße & Gewich­te“ und „Küchen­kräu­ter & Gewür­ze“. Ide­al für Ein­kauf, Café- und Restau­rant­be­such. Lob, Kri­tik und Ergän­zun­gen nimmt der Autor gern unter hoverchristoph@gmail.com ent­ge­gen.

 

 

Fußball-WM 2030: Portugal und Spanien haben Bewerbung vorgestellt

Spa­ni­en und Por­tu­gal haben am ver­gan­ge­nen Frei­tag offi­zi­ell ihre Bewer­bung um die Aus­tra­gung der Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft 2030 vor­ge­stellt. Die Ver­an­stal­tung fand unmit­tel­bar vor einem Freund­schafts­spiel bei­der Län­der statt. Hoch­ran­gi­ge Gäs­te waren u.a. der spa­ni­sche König Feli­pe und der por­tu­gie­si­sche Prä­si­dent Mar­ce­lo Rebelo de Sou­sa gekom­men. 2030 ist ein Jubi­lä­ums­tur­nier, 100 Jah­re nach der ers­ten WM-End­run­de 1930 in Uru­gu­ay. Es ist bereits der zwei­te gemein­sa­me Anlauf, um den Zuschlag für die Aus­rich­tung eines WM-Tur­niers zu bekom­men. Schon 2018 woll­ten Spa­ni­en und Por­tu­gal WM-Gast­ge­ber sein, doch bei der Ver­ga­be des Tur­niers mach­te Russ­land das Ren­nen. Die Kon­kur­renz bei der Bewer­bung für das Tur­nier in neun Jah­ren ist groß. Unter ande­rem wol­len Bul­ga­ri­en, Grie­chen­land, Rumä­ni­en und Ser­bi­en die Ver­an­stal­tung aus­rich­ten, außer­dem Argen­ti­ni­en, Chi­le, Para­gu­ay und Uru­gu­ay und auch Marok­ko.

 

Portugiesen sind begeisterte Europäer

Die Por­tu­gie­sen sind die Euro­pä­er mit dem posi­tivs­ten Bild von der Euro­päi­schen Uni­on und die­je­ni­gen, die am meis­ten für eine Aus­wei­tung ihrer Befug­nis­se zur Bewäl­ti­gung von Kri­sen wie der Covid-19-Pan­de­mie ein­tre­ten. Das zeigt eine vom Euro­päi­schen Par­la­ment in Auf­trag gege­be­ne Umfra­ge. Das soge­nann­te Früh­jahrs-Euro­ba­ro­me­ter zeigt: 84% der por­tu­gie­si­schen Befrag­ten schät­zen die EU posi­tiv ein (11% sehr posi­tiv" und 73% ziem­lich posi­tiv"), eine Zahl, die 38 Punk­te über dem euro­päi­schen Durch­schnitt von nur 48% liegt. Gleich­zei­tig gibt es in Por­tu­gal fast ein­hel­li­ge Unter­stüt­zung für die Idee, der Euro­päi­schen Uni­on mehr Befug­nis­se im Bereich Gesund­heit zu geben. 96% der Befrag­ten spre­chen sich für die­se Idee aus, obwohl nur 53% der Por­tu­gie­sen mit den Maß­nah­men der EU zur Bekämp­fung der aktu­el­len Pan­de­mie zufrie­den sind (immer noch über dem EU-Durch­schnitt von 48%). Für die Zukunft erwar­ten die Por­tu­gie­sen von der EU vor allem "einen schnel­len Zugang zu siche­ren und wirk­sa­men Impf­stof­fen für alle EU-Bür­ger ", die Inves­ti­ti­on von mehr Geld in die Wirt­schaft für eine nach­hal­ti­ge und fai­re Erho­lung in allen EU-Mit­glieds­staa­ten " und "eine euro­päi­sche Stra­te­gie zur Bewäl­ti­gung einer ähn­li­chen Kri­se in der Zukunft ". Das "Früh­jahrs-Euro­ba­ro­me­ter" wur­de zwi­schen dem 16. März und dem 12. April durch­ge­führt, ins­ge­samt wur­den 26.669 EU-Bür­ger befragt wur­den. Por­tu­gal hat noch bis Ende Juni die EU-Rats­prä­si­dent­schaft inne.

 

Portugal: 900 Millionen für Bildung

Por­tu­gals Bil­dungs­mi­nis­ter Tia­go Bran­dão hat jetzt ange­kün­digt, 900 Mil­lio­nen Euro zu inves­tie­ren, um die Bil­dungs­de­fi­zi­te der Pan­de­mie-Zeit auf­zu­ho­len. "Wir wol­len wie­der­her­stel­len und fes­ti­gen, was die Schü­ler nicht gelernt haben und garan­tie­ren, dass nie­mand zurück­ge­las­sen wird", sag­te er. Der Plan sieht u.a. die Ein­stel­lung von mehr Leh­rern und die Erhö­hung des Ange­bots an Vor­schul­bil­dung vor. Pre­mier­mi­nis­ter Antó­nio Cos­ta erklär­te, die Inves­ti­tio­nen sol­len sicher­stel­len, dass "die Fol­gen die­ser Pan­de­mie sich nicht lang­fris­tig auf das Leben einer Genera­ti­on aus­wir­ken, die in ihrer Bil­dung stark beein­träch­tigt wur­de". Als ers­te kon­kre­te Maß­nah­me dür­fen Schü­ler, die das lau­fen­de Schul­jahr mit nega­ti­ven Noten in einem oder zwei Fächern abge­schlos­sen haben, die­se Noten mit Nach­hil­fe­stun­den ver­bes­sern. Dar­über hin­aus sind die Schu­len im Land jetzt auf­ge­for­dert im Rah­men des so genann­ten „Schul­plans 21–23" zu über­le­gen, wie sie das zusätz­li­che Geld nut­zen wol­len.

 

Nachrichten aus Polizei und Justiz

Silves: Sturz in eine Schlucht

Beim Absturz eines Gelän­de­wa­gens in eine Schlucht in der Gegend von São Bom Homem wur­den nach Anga­ben der Behör­den der Fah­rer (62) getö­tet und die Bei­fah­re­rin (57) leicht ver­letzt. Bei­de sind deut­scher Natio­na­li­tät. Unfall­ur­sa­che könn­te ein vor­aus­ge­gan­ge­ner Crash sein. Die Ermitt­lun­gen lau­fen noch. An der Ret­tungs­ak­ti­on waren 25 Ein­satz­kräf­te von GNR, Feu­er­wehr und Zivil­schutz betei­ligt.

Loulé: Obst für den guten Zweck

Am 1. Juni hat die Poli­zei im Land­kreis Lou­lé einen ille­ga­len Obst- und Gemü­se­ver­kaufs­stand aus­ge­ho­ben. Der Ver­käu­fer besaß kei­ne Lizenz für das Geschäft. Die beschlag­nahm­ten 15 Kis­ten Oran­gen; 106 Tüten Oran­gen sowie ver­schie­de­ne Kar­tons mit Kar­tof­feln, Zwie­beln und Zitro­nen wur­den nach der Über­prü­fung durch die Beauf­trag­te für öffent­li­che Gesund­heit in Lou­lé an zwei Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen über­ge­ben.

São Brás de Alportel: Frau schlägt Mann

Die zustän­di­gen Behör­den haben am 1. Juni im Land­kreis São Brás de Alpor­tel eine 22-jäh­ri­ge Frau wegen häus­li­cher Gewalt fest­ge­nom­men. Sie soll ihren 28-jäh­ri­gen Lebens­ge­fähr­ten vor den Augen der gemein­sa­men 14 Mona­te alten Toch­ter kör­per­lich und psy­cho­lo­gisch, u.a. mit Schlä­gen, Trit­ten und Todes­dro­hun­gen, miss­han­delt haben. Die Ver­däch­ti­ge erhielt Kon­takt­ver­bot und muss elek­tro­ni­sche Fuß­fes­seln tra­gen.

Über 1 Tonne Rauschgift beschlagnahmt

Die Natio­na­le Schiff­fahrts­be­hör­de, die Kri­mi­nal­po­li­zei, die Luft­waf­fe und die por­tu­gie­si­sche Mari­ne haben am ver­gan­ge­nen Frei­tag eine kon­zer­tier­te Ope­ra­ti­on in inter­na­tio­na­len Gewäs­sern süd­lich der Algar­ve gegen den inter­na­tio­na­len Rausch­gift­han­del durch­ge­führt. Dabei wur­den 50 See­mei­len (ca. 92 Kilo­me­ter) süd­lich des Fest­lan­des nach kur­zer Ver­fol­gungs­jagd auf einem Sport­boot unter por­tu­gie­si­scher Flag­ge 1100 kg Haschisch ent­deckt. Die Dro­gen und das Boot wur­den beschlag­nahmt, der 35-jäh­ri­ge Boots­füh­rer wegen Dro­gen­han­dels ver­haf­tet.

 

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Susanne Tenzler-Heusler

Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin