Algarve News: 04. bis 10. Januar 2021


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Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 01/2021: Covid-19: Wie lan­ge dau­ert der Lock­down? | Covid-19: Impf­kam­pa­gne per Video | Wirt­schaft in kri­ti­scher Situa­ti­on | Algar­ve-Tou­ris­mus: Schlim­mer geht es nicht | Mehr Bäu­me für Mon­chi­que | Erneu­er­ba­re Ener­gien auf dem Vor­marsch | Mehr Geld für die Feu­er­wehr | Wort des Jah­res heißt Sau­da­de | Faro: Neue Aus­schrei­bung für Strand­brü­cke | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nach­rich­ten!

  • Will­kom­men bei der Gib­son Group :Willkommen bei der Gibson Group
    Die Gib­son Group wird Sie hier in den nächs­ten Mona­ten über eine Viel­zahl von aktu­el­len, immo­bi­li­en­re­le­van­ten The­men infor­mie­ren. Unse­rer gro­ßen Lie­be und Lei­den­schaft für alles, was sich um Real Esta­te dreht, wid­men wir uns nun schon seit fast 25 Jah­ren. Die Gib­son Group kon­zen­triert sich dar­auf, Ihnen als Kun­den eine per­sön­li­che, hoch­ef­fi­zi­en­te und indi­vi­du­el­le Bera­tung …
  • Covid-19: Kommt jetzt der natio­na­le Lock­down? :Covid-19: Kommt jetzt der nationale Lockdown?
    Die epi­de­mio­lo­gi­sche Lage in Por­tu­gal hat sich in den letz­ten Tagen dra­ma­tisch ver­schlech­tert. Die aktu­el­len Fall­zah­len haben mit rund 10.000 pro Tag neue Rekor­de erreicht, auch die Zahl der Todes­fäl­le bleibt hoch (7. Janu­ar: 9927/95 Todes­fäl­le). Das gesam­te Gesund­heits­sys­tem ste­he unter enor­men Druck, sag­te kürz­lich Gesund­heits­mi­nis­te­rin Mar­ta Tem­ido. Als wesent­li­chen Grund nen­nen Poli­ti­ker und Gesund­heits­ex­per­ten …
  • Covid-19: Algar­ve unter Schock :Covid-19: Algarve unter Schock
    Bis vor kur­zem wähn­te man sich an der Algar­ve noch rela­tiv sicher. Gerin­ge Ein­woh­ner­zahl, aus­blei­ben­de Tou­ris­ten, vie­le Tests und eine lan­ge Zeit dis­zi­pli­nier­te Bevöl­ke­rung haben den Durch­marsch der Pan­de­mie aus­ge­bremst. Doch spä­tes­tens seit den Weih­nachts­ta­gen hat die Infek­ti­ons­wel­le auch Por­tu­gals son­ni­gen Süden voll erwischt. Seit Tagen stei­gen die Infek­ti­ons­fäl­le auf immer neue Rekord­hö­hen.

Covid-19: Wie lange dauert der Lockdown?

Dass er kommt, steht wohl fest. Aber wie lan­ge der kom­men­de Lock­down dau­ert und wel­che Maß­nah­men er umfasst, ist noch unklar. Zwar will die Poli­tik ihn „so kurz wie mög­lich“ hal­ten – von zwei Wochen ist die Rede – , aber es wer­den zuneh­mend Stim­men laut, die eine län­ge­re Dau­er for­dern, min­des­tens einen Monat. Nach Medi­en­be­rich­ten soll ab Don­ners­tag das öffent­lich-wirt­schaft­li­che Leben bis auf „essen­ti­el­le Betrie­be“ zum Still­stand kom­men. Zuvor ste­hen aber noch ein Tref­fen der Regie­rung mit Gesund­heits­ex­per­ten am Diens­tag und eine Par­la­ments­de­bat­te am Mitt­woch auf der Agen­da. Hin­ter­grund sind die dra­ma­tisch stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len und Todes­fäl­le, offen­bar ein Ergeb­nis der Locke­run­gen an den Weih­nachts­fei­er­ta­gen.

Schulen schließen oder nicht?

Kon­flikt­stoff birgt das The­ma Schu­len. Prä­si­dent Mar­ce­lo Rebelo de Sou­sa und Pre­mier­mi­nis­ter Antó­nio Cos­ta wol­len bis­lang einen Lock­down ohne Schul­schlie­ßun­gen. Nach Regie­rungs­zah­len gibt es der­zeit nur 65 "akti­ve Aus­brü­che" mit über 400 Fäl­len in Schu­len im gan­zen Land. Der Bil­dungs­mi­nis­ter emp­fiehlt regel­mä­ßi­ges Lüf­ten. Dage­gen war­nen seit Wochen Leh­rer­ge­werk­schaf­ten und Eltern­ver­ei­ni­gun­gen vor zuneh­men­der Gefähr­dung von Kin­dern und Leh­rern und for­dern Schul­schlie­ßun­gen oder zumin­dest hybri­de Unter­richts­for­men. So ver­öf­fent­lich die Natio­na­le Leh­rer­ver­ei­ni­gung FENPROF regel­mä­ßig Lis­ten mit Aus­brü­chen an por­tu­gie­si­schen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen. Nach ihren Anga­ben gibt es bis­lang über 1.000 betrof­fe­ne Schu­len mit 9.000 Fäl­len von Covid-19.
Aktu­el­le Stu­di­en in Aus­wer­tung der 1. Coro­na-Wel­le bele­gen mitt­ler­wei­le, Schul­schlie­ßun­gen gehö­ren zu den effek­tivs­ten Maß­nah­men der Pan­de­mie­be­kämp­fung.
Auf der Platt­form peti­ca­o­pu­bli­ca ist jetzt eine Peti­ti­on zu fin­den, in der die sofor­ti­ge Schlie­ßung der Schu­len für min­des­tens zwei Wochen gefor­dert wird. Auf der Sei­te heißt es u.a. „Die Regie­rung muss die Gesund­heit und Sicher­heit der Kin­der an ers­te Stel­le set­zen und stren­ge Maß­nah­men ergrei­fen, um die Ver­brei­tung von Covid-19 zu ver­hin­dern. Por­tu­gal hat eine fra­gi­le Gesund­heits­in­fra­struk­tur und der Aus­bruch der Krank­heit muss gebremst wer­den.“ Stand heu­te haben 73.643 Per­so­nen unter­schrie­ben.

Covid-19: Impfkampagne per Video

Das Insti­tut für Mole­ku­la­re Medi­zin (IMM) in Lis­sa­bon hat auf You­tube eine Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne zu den Impf­stof­fen gegen Covid-19 gestar­tet. Vier Wis­sen­schaft­ler behan­deln in kur­zen Vide­os die wich­tigs­ten Fra­gen rund um die Imp­fung. "Wie war es mög­lich, so schnell einen Impf­stoff gegen Covid-19 zu ent­wi­ckeln?", "Ist der Impf­stoff gegen Covid-19 sicher?", "Wird der Impf­stoff gegen Covid-19 hel­fen, wie­der Nor­ma­li­tät in unser Leben zu brin­gen?" und "Soll­te ich mich gegen Covid-19 imp­fen las­sen?" die­se und ande­re Fra­gen beant­wor­ten die IMM-For­scher Bru­no Sil­va-San­tos, Luís Gra­ça, Miguel Pru­dên­cio und Pedro Simas in den kur­zen Clips. Ziel sei es, so Immu­no­lo­ge Bru­no Sil­va-San­tos, glaub­wür­di­ge Infor­ma­tio­nen über die Imp­fung gegen Covid-19 zu lie­fern. "Jeden Tag hören wir Zwei­fel und Beden­ken von so vie­len Bür­gern und es liegt an uns, den Wis­sen­schaft­lern, mit den Fak­ten und kli­ni­schen Daten, die wir haben, zu ant­wor­ten", unter­streicht der Viro­lo­ge Pedro Simas.

Covid-19: Wirtschaft in kritischer Situation

Die zwei­te Coro­na-Infek­ti­ons­wel­le dürf­te die por­tu­gie­si­sche Wirt­schaft in eine kri­ti­sche Situa­ti­on brin­gen. Meh­re­re Insti­tu­tio­nen sagen vor­her, dass sich Por­tu­gal drei­mal lang­sa­mer erho­len wird als die EU und die Regie­rung bis­her pro­gnos­ti­ziert haben. Eini­ge neue­re Ana­ly­sen zei­gen sogar, dass die Wirt­schaft auf­grund der neu­en Ein­däm­mungs­maß­nah­men kurz vor einer neu­en Rezes­si­on steht – nach einer Erho­lung im drit­ten Quar­tal (Som­mer­pe­ri­ode). Die Orga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (OECD), die zuletzt Pro­gno­sen für das Land abge­ge­ben hat, steht der Erho­lung sehr skep­tisch gegen­über. Die por­tu­gie­si­sche Wirt­schaft wird vor­aus­sicht­lich im nächs­ten Jahr nur um 1,7 % zule­gen (drei­mal weni­ger als die von der Regie­rung und Brüs­sel geschätz­ten 5,4 %). Pre­kär wer­de es für zahl­rei­che Arbeit­neh­mer. Durch die Pan­de­mie wer­den zwei Drit­tel der wäh­rend der letz­ten sozia­lis­ti­schen Regie­run­gen geschaf­fe­nen Arbeits­plät­ze ver­lo­ren gehen. Zwi­schen 2015 und 2019 hat die por­tu­gie­si­sche Wirt­schaft rund 364.000 Arbeits­plät­ze geschaf­fen. In nur zwei Jah­ren wer­den nach den Annah­men der OECD vor­aus­sicht­lich 224.000 Arbeits­plät­ze auf­grund der Kri­se ver­schwin­den. Die OECD sieht die Zer­stö­rung von Arbeits­plät­zen weni­ger pes­si­mis­tisch (sie spricht von einem Rück­gang um 2,8 %, die Regie­rung erwar­tet 3,8 %).

Algarve-Tourismus: Schlimmer geht`s nicht

Die Hotel­bran­che an der Algar­ve ver­zeich­ne­te im Dezem­ber 2020 mit 14,5% die nied­rigs­te Aus­las­tung aller Zei­ten, teil­te jetzt der Hotel­ver­band AHETA mit. "2020 war das schlech­tes­te Jahr für den Tou­ris­mus an der Algar­ve war, da der Rück­gang in allen tou­ris­ti­schen Aus­ga­be­märk­ten statt­fand", erklär­te AHE­TA-Chef Eli­dé­ri­co Vie­gas. Die Bran­che muss­te seit März den Ein­bruch der Aus­lands­nach­fra­ge um 75% ver­kraf­ten. Nach Anga­ben des Ver­ban­des gab es im Jahr 2020 kumu­liert 15,3 Mil­lio­nen weni­ger Über­nach­tun­gen in den mehr als 400 offi­zi­ell klas­si­fi­zier­ten Beher­ber­gungs­be­trie­ben an der Algar­ve, der Umsatz sank um mehr als 800 Mil­lio­nen Euro.

 

Mehr Bäume für Monchique

Das Pro­jekt Rena­tu­re Mon­chi­que setzt sei­ne Auf­fors­tungs­kam­pa­gne im Mon­chi­que-Gebir­ge fort. Hier waren im Som­mer gro­ße Flä­chen durch Wald­brän­de ver­nich­te­te wor­den. Das Pro­jekt, das von der Stu­di­en­grup­pe für Raum­pla­nung und Umwelt (GEOTA), einer Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on, gelei­tet wird, wur­de weni­ger als ein Jahr nach den Brän­den im August 2018 im Mai 2019 gestar­tet und führt nun einen zwei­ten Wie­der­auf­fors­tungs­zy­klus durch. Mit einer jähr­li­chen Inves­ti­ti­on von 250.000 Euro sol­len in jedem Zyklus 75.000 Bäu­me auf 250 Hekt­ar gepflanzt wer­den. Bis­lang wur­den bereits 95.000 Bäu­me, vor allem Arbu­tus und Kork­ei­chen, aber auch Mon­chi­que-Erlen, Eschen, Kas­ta­ni­en und Eichen, gepflanzt, so der Pro­jekt­lei­ter gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur Lusa.
Das End­ziel des Pro­jekts ist es, "eine Land­schaft zu schaf­fen, die wider­stands­fä­hi­ger gegen Brän­de ist", indem man sich auf eine Viel­falt von Arten "ohne eine vor­herr­schen­de Mono­kul­tur" in einem rie­si­gen Gebiet kon­zen­triert. Das Pro­jekt Rena­tu­re Mon­chi­que wird von GEOTA koor­di­niert und in Part­ner­schaft mit der Stadt­ver­wal­tung von Mon­chi­que, dem Insti­tut für Natur- und Wald­schutz, der Tou­ris­mus­re­gi­on Algar­ve und der finan­zie­ren­den Gesell­schaft, der Flug­ge­sell­schaft Ryan­air, durch­ge­führt.

Robert Nestmann verlässt verwüstete Waldbrand-Gebiete im Raum Monchique an der Algarve
Foto: Hans-Joa­chim All­gai­er

 

Portugal: Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

Mehr als die Hälf­te (59 %) der im Jahr 2020 ver­brauch­ten elek­tri­schen Ener­gie stammt nach Anga­ben von REN – Redes Ener­gé­ti­cas Nacio­nais – aus erneu­er­ba­rer Erzeu­gung, ins­be­son­de­re aus Was­ser- und Wind­kraft, bei­de mit etwa 25 %. Bio­mas­se erzeug­te 7 % des ver­brauch­ten Stroms aus­mach­te Son­nen­en­er­gie 2,6 %. Die Daten von REN zei­gen auch, dass im Jahr 2020 38 Pro­zent des Strom­ver­brauchs aus nicht-erneu­er­ba­rer Erzeu­gung gedeckt wer­den, haupt­säch­lich mit Erd­gas, wobei Koh­le etwa 4 Pro­zent des Ver­brauchs aus­macht. Der Rest wur­de aus dem Aus­land impor­tiert.

 

Mehr Geld für die Feuerwehr

Die Natio­na­le Behör­de für Not­fäl­le und Kata­stro­phen­schutz (ANEPC) wird in die­sem Monat 1,5 Mil­lio­nen Euro an die Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren im Land über­wei­sen. Der Betrag ent­spricht der ers­ten Tran­che der im Staats­haus­halt für 2021 geneh­mig­ten außer­or­dent­li­chen Unter­stüt­zung in Höhe von 3 Mil­lio­nen Euro, mit dem Ziel, den Feu­er­weh­ren bei der Bewäl­ti­gung der durch die Pan­de­mie ent­stan­de­nen finan­zi­el­len Schwie­rig­kei­ten zu hel­fen. Die rest­li­chen 1,5 Mil­lio­nen Euro wer­den im Juli aus­ge­zahlt. In einer Erklä­rung des Innen­mi­nis­te­ri­ums wird die uner­setz­li­che Rol­le der por­tu­gie­si­schen frei­wil­li­gen Feu­er­wehr­leu­te aner­kannt und geschätzt, ins­be­son­de­re in einer Zeit, in der sie stän­dig zu Ein­sät­zen im Zusam­men­hang mit der Pan­de­mie her­an­ge­zo­gen wer­den".

 

Wort des Jahres heißt „Saudade“

Das Wort des Jah­res in Por­tu­gal heißt „Sau­da­de“, am ehes­ten zu über­set­zen mit Sehn­sucht, Trau­rig­keit, Melan­cho­lie oder Weh­mut. 40.000 Men­schen haben im Dezem­ber an der Online-Wahl teil­ge­nom­men, Sau­da­de gewann mit 26,8 Pro­zent der Stim­men. Auf Platz zwei lan­de­te "Covid-19" mit 24,4 Pro­zent der Stim­men, wäh­rend "Pan­de­mie" mit 17,03 Pro­zent den drit­ten Platz beleg­te. Sau­da­de folgt auf "häus­li­che Gewalt" (2019), "Kran­ken­pfle­ger" (2018), "Brän­de" (2017), "Wald­brän­de" (2016), "Flücht­ling" (2015), "Kor­rup­ti­on" (2014), "Feu­er­wehr­mann" (2013), "Ent­roi­ka­do" (2012), "Spar­maß­nah­men" (2011), "Vuvu­ze­la" (2010) und "Zer­quet­schen" (2009).

Foto: apren­der­ale­mao

Faro: Neue Ausschreibung für Strand-Brücke

Die Stadt­ver­wal­tung von Faro hat jetzt eine neue öffent­li­che Aus­schrei­bung für den Bau der neu­en Zugangs­brü­cke zum Strand von Faro eröff­net. Sie läuft bis zum 11. Febru­ar. Die drei vor­an­ge­gan­ge­nen Aus­schrei­bun­gen waren" man­gels Ange­bo­ten" erfolg­los geblie­ben. Der Basis­wert der vier­ten Aus­schrei­bung, die am 28. Dezem­ber letz­ten Jah­res im Diá­rio da Repú­b­li­ca ver­öf­fent­licht wur­de, ist von 3,5 auf 4,9 Mil­lio­nen Euro erhöht wor­den. Die Bau­zeit der neu­en, 180 Meter lan­gen und dann 11 Meter brei­ten Brü­cke wird auf 540 Tage ver­an­schlagt. Vor­ge­se­hen sind dann zwei Fahr­bah­nen und zwei Fuß­gän­ger­we­ge.

Nachrichten aus Polizei und Justiz

Albufeira: Diebe gefasst

Die Poli­zei hat am 31. Dezem­ber in Alb­ufei­ra eine Frau und einen Mann im Alter von 34 bzw. 40 Jah­ren wegen Laden­dieb­stahls fest­ge­nom­men. Bei einer Fahr­zeug­kon­trol­le wur­den im Wagen der Ver­däch­ti­gen Diebs­gut im Wert von 460 Euro gefun­den.

Albufeira: Verhaftung wegen häuslicher Gewalt

Die Poli­zei hat am 2. Janu­ar einen 38-jäh­ri­gen Mann wegen häus­li­cher Gewalt in der Gemein­de Alb­ufei­ra ver­haf­tet. Er hat­te sei­ne 41-jäh­ri­ge Part­ne­rin an ver­schie­de­nen Kör­per­tei­len ver­letzt. Das Opfer wur­de zur medi­zi­ni­schen Behand­lung ins Faro-Kran­ken­haus gebracht.

Quarteira: Festnahme wegen Drogenhandels

Die Poli­zei hat in Quar­tei­ra einen 32-jäh­ri­gen Mann wegen Dro­gen­han­dels fest­ge­nom­men. Bei einer Haus­durch­su­chung wur­den 105 Dosen Rausch­gift, 2 digi­ta­le Waa­gen, 1 Mobil­te­le­fon, ver­schie­de­ne Mate­ria­li­en zur Kon­ser­vie­rung und zum Ver­kauf des Dro­gen­pro­dukts sowie 9.920 Euro in bar beschlag­nahmt.

Radarkontrollen an der Algarve

12. Janu­ar, 9 Uhr, Rua da Cruz Ver­melha – Tavi­ra
13. Janu­ar, 9 Uhr, Av. de Cas­tro MarimVila Real de San­to Antó­nio
14. Janu­ar, 21 Uhr, Av. Heróis de 1808 – Olhão
14. Janu­ar, 21 Uhr, EN 125 – Faro
19. Janu­ar, 9 Uhr, Rua da Cruz Ver­melha – Tavi­ra
20. Janu­ar, 9 Uhr, Est­ra­da Moin­ho da Pal­mei­ra – Faro
21. Janu­ar, 16 Uhr, Av. Dom João VI – Olhão
27. Janu­ar, 10 Uhr, Av. Da Fon­te Cober­ta – Lagos
28. Janu­ar, 15 Uhr, Av. V6 – Por­ti­mão

 

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Susanne Tenzler-Heusler

Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin