Algarve News: 14. bis 20. Dezember 2020


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Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 51/2020: Covid-19: Neu­jahr abge­sagt | Algar­ve: Lage insta­bil  | Mil­li­ar­den für Tou­ris­mus | Vie­le Ster­ne für die Algar­ve | Kei­ne Migra­ti­ons­rou­te zur Algar­ve | Algar­ve ist attrak­tiv für Aus­län­der | Por­tu­gal: Wirt­schaft­li­che Erho­lung dau­ert lan­ge | Por­tu­gals Bevöl­ke­rung wächst | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nach­rich­ten!

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Covid-19: Neujahr ist abgesagt

Das wird ein unge­wöhn­li­ches Jah­res­en­de. Zunächst hat das Par­la­ment die Ver­län­ge­rung des Aus­nah­me­zu­stan­des bis zum 7. Janu­ar 2021 geneh­migt- Um ein ver­gleichs­wei­se nor­ma­les Weih­nach­ten zu ermög­li­chen, hat die Regie­rung zudem stren­ge Restrik­tio­nen für Sil­ves­ter und Neu­jahr ein­ge­führt. Pre­mier­mi­nis­ter Antó­nio Cos­ta erklär­te: "Im Gegen­satz zu dem, was wir vor zwei Wochen ange­kün­digt haben, müs­sen wir die Neu­jahrs­fei­ern kom­plett aus­schlie­ßen". Die Regeln wur­den ent­wi­ckelt, "um das erhöh­te Risi­ko von Neu­in­fek­tio­nen zu begren­zen, die durch das Fei­ern von Weih­nach­ten ent­ste­hen könn­ten".
So gilt für die Sil­ves­ter­nacht ab 23 Uhr lan­des­weit eine Aus­gangs­sper­re. Am 1., 2. und 3. Janu­ar gilt die Aus­gangs­sper­re jeweils von 13 Uhr bis 5 Uhr des Fol­ge­ta­ges. Gleich­zei­tig ist der Rei­se­ver­kehr zwi­schen den Land­krei­sen (Con­cel­hos) vom 31.12., 00 Uhr, bis 4. Janu­ar 2021, 5 Uhr, – mit den übli­chen Aus­nah­men – unter­sagt.
Restau­rants dür­fen am Sil­ves­ter­abend bis 22.30 Uhr öff­nen. Am 1., 2. und 3. Janu­ar müs­sen die Restau­rants um 13 Uhr schlie­ßen.
Wei­ter­hin gilt, öffent­li­che Par­tys sind ver­bo­ten, Tref­fen von mehr als 6 Per­so­nen in der Öffent­lich­keit eben­so.
Die am 4. Dezem­ber beschlos­se­nen Maß­nah­men für Weih­nach­ten blei­ben in Kraft: Über die Weih­nachts­ta­ge gibt es kei­ne Rei­se­ver­bo­te. In der Nacht vom 23. zum 24. Dezem­ber dür­fen nur Rei­sen­de auf den Stra­ßen unter­wegs sein. Am 24. und 25. Dezem­ber darf man bis jeweils 2 Uhr des Fol­ge­ta­ges unter­wegs sein, am 26. Dezem­ber nur bis 23 Uhr. Am 24. und 25. Dezem­ber gel­ten die Sperr­stun­den nicht für Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Restau­rants dür­fen am 24. und 25. Dezem­ber bis 1 Uhr nachts öff­nen, am 26. Dezem­ber aber nur bis 15.30 Uhr Mit­tag­essen anbie­ten.

Eine schö­ne Über­sicht auf deutsch über die aktu­el­le Situa­ti­on in Por­tu­gal gibt es hier.

Quel­le: www.portugalforum.de

Algarve: Lage noch nicht so komfortabel wie erhofft

Ana Cris­ti­na Guer­rei­ro, regio­na­le Gesund­heits­de­le­gier­te der Algar­ve (Foto), ist noch nicht zufrie­den mit der Coro­na-Situa­ti­on in der Regi­on. "Wir haben eine Situa­ti­on, die nicht so kom­for­ta­bel ist, wie die, die ich mir für Weih­nach­ten und Sil­ves­ter wün­sche. Ich hät­te lie­ber eine etwas gerin­ge­re Zahl von Fäl­len in der Regi­on, aber so ist es nun ein­mal", erklär­te sie auf einer Pres­se­kon­fe­renz. Der Höhe­punkt der Anste­ckung in der Regi­on datier­te sie "um den 22. Novem­ber her­um“, beton­te aber, dass die Zah­len sich nur sehr lang­sam ver­bes­sern wür­den. Guer­rei­ro rief des­halb zu beson­de­rer Vor­sicht in den kom­men­den Wochen auf.
Aktu­ell wer­den Faro, Lou­lé und Por­ti­mão als Gemein­den mit hohem Risi­ko (mehr als 240 Fäl­le, aber weni­ger als 480 pro 100.000 Ein­woh­ner) ein­ge­stuft. Hier gel­ten täg­li­che Aus­gangs­sper­ren von 23 Uhr bis 5 Uhr mor­gens. Dar­über hin­aus müs­sen Geschäf­te um 22 Uhr, Restau­rants und Kul­tur­ein­rich­tun­gen um 22.30 Uhr schlie­ßen. Alle ande­ren Gemein­den – Alb­ufei­ra, Alcou­tim, Alje­zur, Cas­tro Marim, Lagoa, Lagos, Mon­chi­que, Olhão, São Brás de Alpor­tel, Sil­ves, Tavi­ra, Vila do Bis­po und Vila Real de San­to Antó­nio – wer­den unter der Kate­go­rie mode­ra­tes Risi­ko geführt.

 

Covid-19: Milliarden für Tourismus

Por­tu­gal hat bis­lang rund 22 Mil­li­ar­den Euro an Wirt­schafts­hil­fen für von der Pan­de­mie betrof­fe­ne Unter­neh­men zur Ver­fü­gung gestellt. Nach Aus­kunft der Staats­se­kre­tä­rin für Tou­ris­mus Rita Mar­ques kom­men davon 2,5 Mil­li­ar­den Euro dem Tou­ris­mus­sek­tor zugu­te.
Die por­tu­gie­si­sche Tou­ris­mus­wirt­schaft beklagt 2020 einen Umsatz­rück­gang von 7,7 Mil­li­ar­den Euro im Ver­gleich zum Vor­jahr, das ist ein Rück­gang von 65%. Die Beschäf­ti­gung in der Bran­che sank um 14,8%, das sind 49.300 Arbeit­neh­mer weni­ger. Aktu­ell sichert der Tou­ris­mus noch 285.000 Arbeits­plät­ze.

Auf­schwung noch nicht in Sicht. Foto: Hans-Joa­chim All­gai­er

Guide Michelin: Acht Sterne für die Algarve

Der Gui­de Miche­lin hat jetzt die mit Ster­nen aus­ge­zeich­ne­ten Restau­rants in Por­tu­gal bekannt­ge­ge­ben. Por­tu­gal hat nun 28 Restau­rants mit Miche­lin-Ster­nen, davon sie­ben mit zwei Ster­nen und 21 mit einem. Neu dazu­ge­kom­men sind die Lis­sa­bo­ner Restau­rants 1000 Manei­ras und Ene­ko Lis­boa, die bei­de mit einem Stern gewür­digt wur­den.
Die sechs Ster­ne-Restau­rants an der Algar­ve haben ihre Ster­ne ver­tei­digt. Hans Neu­ners Oce­an (Lagoa) und Die­ter Koschi­nas Vila Joya (Alb­ufei­ra) behal­ten ihren Zwei-Ster­ne-Sta­tus, wäh­rend Rui Sil­ves­tres Vis­tas (Vila Nova de Cace­la), João Oli­vei­ras Vis­ta (Por­ti­mão), Gus­to by Heinz Beck (Alman­cil) und Lou­is Anjos' Bon Bon (Car­voei­ro, Lagoa) wei­ter­hin mit einem Stern aus­ge­zeich­net sind.

Algarve: Keine neue Migrationsroute

Seit Dezem­ber 2019 sind immer wie­der klei­ne Grup­pen von Migran­ten in Boo­ten aus Marok­ko an der Algar­veküs­te ange­kom­men. Bis heu­te waren es knapp 100. Das hat schnell eine Debat­te aus­ge­löst, ob "es eine neue ille­ga­le Migra­ti­ons­rou­te an der Algar­ve gibt ", wie der Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Nuno Melo (CDS-PP) frag­te. Schon Anfang Juni hat­te der Gene­ral­stabs­chef der Streit­kräf­te, Admi­ral Sil­va Ribei­ro, vor den Her­aus­for­de­run­gen und Pro­ble­men der "irre­gu­lä­ren Migra­ti­on nach Euro­pa“ gewarnt, wobei die mög­li­che Ent­ste­hung einer neu­en Rou­te von Marok­ko an die Algar­ve nicht ver­nach­läs­sigt wer­den dür­fe. Auch Acá­cio Perei­ra, Prä­si­dent der Gewerk­schaft für Ange­hö­ri­ge des Aus­län­der- und Grenz­diens­tes (SCIF-SEF), war der Mein­mung, dass es eine geziel­te Rou­te zur ille­ga­len Ein­wan­de­rung gibt, die über die Algar­ve-Küs­te führt.
Jetzt gibt die Regie­rung Ent­war­nung. Nach Ansicht der Staats­se­kre­tä­rin für Migra­ti­on Cláu­dia Perei­ra kön­ne man noch nicht von einer neu­en Migra­ti­ons­rou­te spre­chen. "Es sind weni­ger als 100 Men­schen, die ange­kom­men sind. Ich weiß, dass sie in den Medi­en viel Auf­merk­sam­keit bekom­men haben, aber es sind weni­ger als 100, was uns immer noch nicht erlaubt zu wis­sen, ob es sich um ein neu­es Wan­de­rungs­mus­ter han­delt. Wir haben noch nicht ein­mal Daten, um zu ver­ste­hen, ob sie nach Por­tu­gal kom­men woll­ten oder ob sie Por­tu­gal ver­las­sen und in ande­re Län­der gehen woll­ten. Mehr als die Hälf­te von ihnen hat einen Asyl­an­trag gestellt, aber kei­ner die­ser Men­schen hat bis­her einen Sta­tus erhal­ten“.

 

Algarve: Attraktiv für Ausländer

Acht der zehn Gemein­den des Lan­des mit dem höchs­ten Anteil von Aus­län­dern an der gesam­ten Wohn­be­völ­ke­rung lie­gen an der Algar­ve. Das hat Por­da­ta anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tages der Migra­ti­on am 18. Dezem­ber mit­ge­teilt. Unter den Top 10 befin­den sich Vila do Bis­po, Alb­ufei­ra, Lagos, Alje­zur, Tavi­ra, Lou­lé, Lagoa und Por­ti­mão. In der Gemein­de Vila do Bis­po hat­ten im Jahr 2019 37,4% der Wohn­be­völ­ke­rung eine aus­län­di­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit. Alb­ufei­ra folgt mit 35,8 %. An drit­ter Stel­le der Land­krei­se mit dem höchs­ten Aus­län­der­an­teil steht Odemi­ra im Alen­te­jo. In der Gemein­de Lito­ral Alen­te­ja­no sind 33,1 % der Bevöl­ke­rung mit lega­lem Auf­ent­halts­sta­tus Aus­län­der, näm­lich aus Län­dern wie Nepal, Indi­en oder Ban­gla­desch. Lagos liegt an vier­ter Stel­le mit 32,1 % aus­län­di­scher Ein­woh­ner und Alje­zur an fünf­ter Stel­le mit 29,2 %. In Tavi­ra und Lou­lé betra­gen die ent­spre­chen­den Antei­le 25,5% und 25,4%. Auf Platz 8 steht die Gemein­de Lagoa mit 21 % aus­län­di­schen Ein­woh­nern. In Por­ti­mão sind 18,4% der Ein­woh­ner aus­län­di­scher Her­kunft. Laut Por­da­ta leben ins­ge­samt 15,7% der aus­län­di­schen Ein­woh­ner in Por­tu­gal an der Algar­ve.

 

Covid-19: Erholung dauert lange

In Fol­ge der Coro­na-Pan­de­mie wur­den in Por­tu­gal bereits 114.000 Arbeits­plät­ze ver­nich­tet. Das hat eine Unter­su­chung von Din­hei­ro Vivo und der Bank von Por­tu­gal erge­ben. Der Rück­gang der Beschäf­ti­gung beträgt danach 2020 2,3 %. Dem Bericht zufol­ge wird das Land min­des­tens drei Jah­re brau­chen, um die in die­sem Pan­de­mie­jahr ver­lo­re­nen Arbeits­plät­ze wie­der zu erlan­gen. Der Gou­ver­neur der Zen­tral­bank, Mário Cen­te­no, geht davon aus, dass die wirt­schaft­li­che Erho­lung Por­tu­gals viel lang­sa­mer ver­lau­fen wird, als noch vor sechs Mona­ten pro­gnos­ti­ziert. Für 2021 rech­net er mit einem Wachs­tum des BIP von 3,9%, 2022 sol­len es 4,5 % sein. Die Arbeits­lo­sig­keit könn­te in die­sem Jahr auf 7,2 % der arbei­ten­den Bevöl­ke­rung und im nächs­ten auf 8,8 % anstei­gen.

 

Portugal: Bevölkerungszuwachs dank Einwanderung

Dank Zuwan­de­rung ist Por­tu­gals Bevöl­ke­rung zum ers­ten Mal seit acht Jah­ren gewach­sen. Nach Daten des natio­na­len Sta­tis­tik­in­sti­tuts INE erhöh­te sich die Bevöl­ke­rungs­zahl zum Ende des Jah­res 2019 um 19.292 Men­schen auf 10.295.909. Den größ­ten Zuwachs ver­zeich­ne­ten die Gebie­te um die Haupt­stadt Lis­sa­bon (+0,59%), Madei­ra (+0,12%), der Nor­den (+0,8%) und das Zen­trum (+0,3%). Aktu­ell leben 590.398 aus­län­di­sche Ein­woh­ner in Por­tu­gal, das sind ca. 6% der Gesamt­be­völ­ke­rung.  Laut der por­tu­gie­si­schen Beob­ach­tungs­stel­le für Migra­ti­on lei­den vie­le Bewoh­ner aus­län­di­scher Her­kunft unter sozia­len und wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men. Dazu gehö­ren u.a. Pro­ble­me beim Zugang zu Wohn­raum, Unsi­cher­hei­ten beim Zugang zur Gesund­heits­ver­sor­gung, nied­ri­ge Löh­ne, die schlech­tes­ten Jobs und sozia­le Aus­gren­zung. Über 25 % der aus­län­di­schen Ein­woh­ner leben zum Bei­spiel in über­füll­ten Woh­nun­gen.

 

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Nachrichten aus Polizei und Justiz

Vila Nova de Cacela: Drogenhändler erwischt

Am 16. Dezem­ber hat die Poli­zei in der Ort­schaft Vila Nova de Cace­la (Vila Real de San­to Antó­nio) einen 27-jäh­ri­gen Dro­gen­händ­ler auf fri­scher Tat ertappt. Der Ver­däch­ti­ge wur­de bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le fest­ge­nom­men. Bei ihm wur­de ein Tasche mit 35 Dosen Haschisch gefun­den.

Albufeira und Loulé: Verhaftungen wegen Drogenhandels

Die Poli­zei­be­hör­den haben am 16. Dezem­ber bei meh­re­ren Aktio­nen in Alb­ufei­ra und Lou­lé drei Män­ner wegen Dro­gen­han­dels ver­haf­tet. In Alb­ufei­ra wur­den bei einer Fahr­zeug­kon­trol­le zwei Män­ner im Alter von 24 und 29 Jah­ren fest­ge­nom­men. Die Behör­den beschlag­nahm­ten 104 Dosen Hero­in, 31 Dosen Koka­in, 3 Mobil­te­le­fo­ne, 1 Fahr­zeug und 422,60 Euro in bar.
Im Zuge einer wei­te­ren Ermitt­lung fing die Poli­zei auf der A22 nahe Lou­lé ein Fahr­zeug mit abge­kleb­ten Num­mern­schil­dern ab. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le wur­den 56 Dosen Koka­in, 1 Fein­waa­ge, 1 Mobil­te­le­fon sicher­ge­stellt, der 25-jäh­ri­ge Fah­rer ver­haf­tet.

Quarteira: Raubüberfälle aufgeklärt

Am 16. Dezem­ber wur­den in Quar­tei­ra zwei 17-jäh­ri­ge Jugend­li­che ver­haf­tet. Ihnen wird vor­ge­wor­fen, in den letz­ten 3 Mona­ten mehr als ein Dut­zend bewaff­ne­te Raub­über­fäl­le auf Geschäf­te und Tank­stel­len began­gen zu haben.

Letz­te Arti­kel von Susan­ne Tenz­ler-Heus­ler (Alle anzei­gen)

Susanne Tenzler-Heusler

Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin