Algarve News: 21. bis 27. September 2020


Mach mit: Tei­le die­sen Bei­trag mit Freun­den!

Algar­ve News und Por­tu­gal News aus KW 39/2020: Covid-19: Kein Lock­down geplant | Sta­tis­tik: Por­tu­gie­sen leben län­ger | Por­ti­mão: Hotel­neu­bau abge­lehnt |  Algar­ve: Hohe Arbeits­lo­sig­keit | Algar­ve: Mil­lio­nen gegen Dür­re | Fall Mad­die: Neue Ankla­ge | Alcou­tim: Steu­er­sen­kun­gen gebil­ligt | Lagos: Pferd geret­tet | Nach­rich­ten aus Poli­zei und Jus­tiz – unser Wochen­rück­blick mit inter­es­san­ten Nach­rich­ten!

     

    Covid-19: Kommt die Maskenpflicht im Freien?

    Die por­tu­gie­si­sche Regie­rung hat den seit dem 15. Sep­tem­ber gel­ten­den Not­fall­sta­tus (estado de con­tin­gen­cia) bis 14. Okto­ber ver­län­gert. Grund sei die hohe Zahl der Neu­in­fek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus in den letz­ten Wochen. Das Euro­päi­sche Zen­trum für die Prä­ven­ti­on und die Kon­trol­le von Krank­hei­ten ECDC hat Por­tu­gal jetzt in eine Grup­pe von Län­dern ein­ge­ord­net, die einen "besorg­nis­er­re­gen­den Trend" bei der Zunah­me der Fäl­le von COVID-19 auf­wei­sen, ist aber auch der Ansicht, dass das "Risi­ko mode­rat" ist, da die meis­ten neu­en Anste­ckun­gen im Land nicht zu schwe­ren Ver­läu­fen. oder zum Tod füh­ren.
    Staats­mi­nis­te­rin Maria­na Viei­ra da Sil­va (Foto) kün­dig­te des­halb an, dass die Situa­ti­on auf dem por­tu­gie­si­schen Fest­land inner­halb von zwei Wochen von der Exe­ku­ti­ve neu bewer­tet wer­den wird, dann mit einer ein­ge­hen­de­ren Ana­ly­se der Aus­wir­kun­gen der ers­ten Wochen des Schul­un­ter­richts.

    Kein Lockdown geplant

    Fest steht, Regie­rung und Gesund­heits­be­hör­den berei­ten sich auf schwie­ri­ge Mona­te im Herbst und Win­ter vor. In einem sind sich alle Betei­lig­ten aus Poli­tik, Wirt­schaft und Gesund­heits­we­sen (vor­erst) einig: Es soll kei­nen erneu­ten Lock­down für das gesam­te Land geben. „Die sozia­len Kos­ten waren bru­tal, das per­sön­li­che Leid jedes Ein­zel­nen enorm, und der Schmerz für die Fami­li­en war groß. Wir müs­sen ver­mei­den, das alles noch ein­mal durch­zu­ma­chen. Es liegt in den Hän­den eines jeden, dafür zu sor­gen, dass das Nöti­ge getan wird", erklär­te dazu Pre­mier­mi­nis­ter Antó­nio Cos­ta (Foto).

    Er for­der­te die Bür­ger erneut dazu auf, die fünf Regeln der Prä­ven­ti­on ein­zu­hal­ten: Mas­ke tra­gen, regel­mä­ßi­ge Hand­hy­gie­ne, Ein­hal­tung der Atmungs­eti­ket­te, Abstand wah­ren, Instal­la­ti­on der Tracking-App Sta­ya­way Covid.
    Statt eines kom­plet­ten Lock­downs wol­len die Behör­den nun ver­stärkt auf regio­na­le Maß­nah­men. Antó­nio Lacer­da Sales, Staats­se­kre­tär für Gesund­heit, bringt zum Bei­spiel ein Ampel­sys­tem ins Gespräch, mit dem ver­schie­de­ne Regio­nen des Lan­des je nach dem Grad der Über­tra­gung von Covid-19 klas­si­fi­ziert wer­den kön­nen. Der­ar­ti­ge Sys­te­me wer­den bereits in der Tsche­chi­schen Repu­blik, in Bel­gi­en und in Groß­bri­tan­ni­en genutzt.
    Die Gene­ral­di­rek­to­rin für Gesund­heit Gra­ça Frei­tas hält auch das Tra­gen von Mas­ken im Frei­en für eine Opti­on. Es sei abso­lut emp­feh­lens­wert, „dass Men­schen, die im Frei­en nicht in der Lage sind, den emp­foh­le­nen phy­si­schen Abstand für sich selbst oder ande­re zu garan­tie­ren, eine Mas­ke tra­gen soll­ten". Gegen­wär­tig ist die Mas­ke nur in geschlos­se­nen Innen­räu­men vor­ge­schrie­ben, wie z.B. in gewerb­li­chen Ein­rich­tun­gen, Dienst­leis­tun­gen oder Schu­len sowie in öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln.
    Gesund­heits­mi­nis­te­rin Mar­ta Tem­ido sieht Por­tu­gal gut gerüs­tet. "Wir sehen den kom­men­den Mona­ten mit Zuver­sicht ent­ge­gen. Wir haben mehr Mit­tel, mehr mensch­li­che und tech­ni­sche Res­sour­cen, mehr Orga­ni­sa­ti­on und mehr Wis­sen". Gleich­zei­tig ver­fü­ge das Land über 700 Beatmungs­ge­rä­te mehr als im März und füh­re aktu­ell 23.000 Tests pro Tag durch, im März waren es 3.000.

     

    Portugiesen leben länger

    Gute Nach­rich­ten vom Natio­na­len Insti­tut für Sta­tis­tik (INE): Die durch­schnitt­li­che Lebens­er­war­tung in Por­tu­gal ist auf 80,93 Jah­re gestie­gen, auf 77,95 Jah­re für Män­ner und auf 83,51 Jah­re für Frau­en. Die­se Ergeb­nis­se bedeu­ten einen Anstieg um 1,78 Jah­re bzw. 1,32 Jah­re im Ver­gleich zu den Schätz­wer­ten für 2008–2010, so das INE. Nach wie vor haben Frau­en eine höhe­re Lebens­er­war­tung. Aller­dings hat sich der Abstand zu den Män­nern von 6,02 Jah­ren (2008–2010) auf jetzt 5,56 Jah­re ver­rin­gert. In den letz­ten Jah­ren hat sich die Lebens­er­war­tung in Por­tu­gal in allen Regio­nen ver­bes­sert. Die Auto­no­me Regi­on Madei­ra hat den höchs­ten Anstieg zu ver­zeich­nen, hier stieg die Lebens­er­war­tung von 76,13 Jah­ren auf 78,36 Jah­re, 2,23 Jah­re mehr als bei der letz­ten Erhe­bung.

    Foto: pixabay.com

     

    Portimão: Touristisches Megaprojekt erneut gescheitert

    Der Bau eines luxu­riö­sen Mega-Tou­ris­ten­re­sorts an der Pon­ta João D’Arens in Por­ti­mão kann wei­ter­hin nicht begin­nen. Das Pro­jekt, das drei Hotels mit 600 Bet­ten in nur 230 Meter Ent­fer­nung von der Küs­te auf einer Gesamt­flä­che von 11.500 Qua­drat­me­tern umfasst, schei­ter­te jetzt bei sei­ner zwei­ten Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung. Nach Aus­sa­gen der Kom­mis­si­on für Koor­di­na­ti­on und Regio­nal­ent­wick­lung der Algar­ve (CCDR) erfüllt das Bau­vor­ha­ben nicht die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen für eine umwelt­ge­rech­te Umset­zung. Auch die Stadt­ver­wal­tung von Por­ti­mão sowie die Umwelt­agen­tur der Algar­ve kri­ti­sier­ten, dass das Pro­jekt zu „zu einem ver­stärk­ten Druck auf die umlie­gen­den Natur­räu­me und zu einer irrever­si­blen Ver­än­de­rung der Land­schafts­struk­tur“ füh­ren wür­de und ver­merk­ten ein erhöh­tes Risi­ko von Erd­rut­schen und Insta­bi­li­tät im Bau­ge­biet. Bereits im Juni 2019 hat­ten die ent­spre­chen­den Prüf­be­hör­den das ambi­tio­nier­te Bau­vor­ha­ben abge­lehnt.

     

    Algarve: Arbeitslosigkeit steigt im August um 177%

    Die Zahl der bei den Arbeits­äm­tern in Por­tu­gal regis­trier­ten Arbeits­lo­sen stieg im August im Jah­res­ver­gleich um 34,5% und im Ver­gleich zum Juli um 0,5%, teil­te das Insti­tut für Beschäf­ti­gung und Berufs­aus­bil­dung (IEFP) mit. Danach waren Ende August 409.331 Arbeits­lo­se regis­triert, 2.029 mehr als im Vor­mo­nat. Die deut­li­che Mehr­zahl der Arbeits­lo­sen ent­fällt mit 72,8 Pro­zent auf den Dienst­leis­tungs­sek­tor. Den stärks­ten Zuwachs ver­zeich­ne­te die Algar­ve mit einem Plus von 177 Pro­zent gegen­über dem Ver­gleichs­mo­nat des Vor­jah­res. Dage­gen ging die Arbeits­lo­sig­keit in der Auto­no­men Regi­on der Azo­ren um 1,3 Pro­zent zurück. Erschwert wird die Lage auch dadurch, dass die Zahl der Stel­len­an­ge­bo­te gegen­über dem Vor­jahr um 28,4 Pro­zent zurück ging.

     

    Algarve: Millionen gegen Dürre

    Der por­tu­gie­si­sche Umwelt­mi­nis­ter João Matos Fer­nan­des (Foto) hat kürz­lich in Faro einen Regie­rungs­plan zur Bekämp­fung der Dür­re in der Regi­on vor­ge­legt. Ins­ge­samt sieht der regio­na­le Plan zur Ver­bes­se­rung der Was­ser­ef­fi­zi­enz (PREH) an der Algar­ve Inves­ti­tio­nen in Höhe von 228 Mil­lio­nen Euro vor. Damit sol­len 57 ver­schie­de­ne Maß­nah­men in den Berei­chen Land­wirt­schaft, Städ­te­bau und Tou­ris­mus finan­ziert wer­den. Der Minis­ter erteil­te den For­de­run­gen diver­ser Algar­ve-Bür­ger­meis­ter für den Bau neu­er Stau­däm­me eine kla­re Absa­ge. Auch kost­spie­li­ge Ent­sal­zungs­an­la­gen für Meer­was­ser sei­en aktu­ell kei­ne Alter­na­ti­ve. Das zuge­sag­te Geld sol­le v.a. in Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Effi­zi­enz beim Was­ser­ver­brauch, z.B. die Wie­der­ver­wen­dung von Brauch­was­ser für Grün­an­la­gen oder Golf­plät­ze, der Ver­bes­se­rung der öffent­li­chen Was­ser­ver­sor­gung und für Sen­si­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gnen ein­ge­setzt wer­den. Dring­lichs­tes Ziel sei die kurz- und mit­tel­fris­ti­ge Siche­rung des Was­ser­be­darfs an der Algar­ve.

    Fall Maddie: Neue Anklage gegen deutschen Verdächtigen

    Gegen den im Fall Mad­die beschul­dig­ten Deut­schen Chris­ti­an B. haben Straf­ver­fol­ger wei­te­re Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Es wer­de inzwi­schen wegen des Ver­dachts der Ver­ge­wal­ti­gung einer jun­gen Irin im Jahr 2004 an der Algar­ve ermit­telt, bestä­tig­te Hans Chris­ti­an Wol­ters von der Staats­an­walt­schaft Braun­schweig. Über das wei­te­re Ver­fah­ren gegen den 43-Jäh­ri­gen hat­te zunächst die „Braun­schwei­ger Zei­tung“ berich­tet. Wol­ters hat­te unlängst in einem Inter­view mit einem por­tu­gie­si­schen TV-Sen­der außer­dem klar­ge­stellt, dass es kei­ne Hin­wei­se dar­auf gäbe, dass die Eltern von Made­lei­ne "Mad­die" McCann etwas mit dem Ver­schwin­den ihrer Toch­ter zu tun hät­ten. Laut Wol­ters deu­te statt­des­sen alles dar­auf hin, dass das Mäd­chen tot und Chris­ti­an B. dafür ver­ant­wort­lich sei.
    Unter­des­sen hat der Euro­päi­sche Gerichts­hof (EuGH) in Luxem­burg ent­schie­den, dass das aktu­el­le Ver­ge­wal­ti­gungs­ur­teil gegen den Ver­däch­ti­gen im Fall Made­lei­ne "Mad­die" McCann bestehen blei­ben kann. Es ver­sto­ße nicht gegen das EU-Recht, auch wenn Chris­ti­an B. ursprüng­lich wegen einer ande­ren Tat an Deutsch­land aus­ge­lie­fert wor­den war. B. wur­de wegen einer 2005 in Por­tu­gal began­ge­nen Ver­ge­wal­ti­gung 2019 vom Land­ge­richt Braun­schweig zu sie­ben Jah­ren Haft ver­ur­teilt. Die­se muss er im Anschluss an eine Haft­stra­fe wegen Dro­gen­han­dels ver­bü­ßen.

     

    Alcoutim: Steuersenkungen gebilligt

    Der Stadt­rat von Alcou­tim bil­lig­te neue finan­zi­el­le Anrei­ze für die Ein­woh­ner der Gemein­de. So wird u.a. die Gemein­de­steu­er auf Immo­bi­li­en (IMI) redu­ziert. Die Sen­kung des IMI-Sat­zes wird auf die gesetz­lich vor­ge­se­he­nen Höchst­be­trä­ge ent­spre­chend der Zahl der Nach­kom­men erfol­gen, d.h. "10% für Fami­li­en mit einem Kind, 15% für Fami­li­en mit zwei Kin­dern und 20% für Fami­li­en mit drei oder mehr Kin­dern", so die Ver­wal­tung. Die­se Steu­er­ver­güns­ti­gung ist unab­hän­gig von dem ange­wand­ten Jah­res­satz, der für das nächs­te Jahr 0,3% beträgt. Die Stadt­ver­wal­tung beschloss außer­dem eine 5%ige Sen­kung der Ein­kom­men­steu­er IRS auf Ein­kom­men von Steu­er­zah­lern mit Steu­er­wohn­sitz in Alcou­tim. Mit den Maß­nah­men wol­le man dazu bei­tra­gen, so Bür­ger­meis­ter Osval­do Gon­çal­ves, „die Anzie­hungs­kraft der Gemein­de zu erhö­hen und die Ansied­lung von neu­en Ein­woh­nern zu for­cie­ren“.

     

    Lagos: Pferd gerettet

    Die Feu­er­wehr von Lagos hat in den frü­hen Mor­gen­stun­den des 24. Sep­tem­bers ein Pferd geret­tet. Es war in der Nähe des ört­li­chen Flug­plat­zes in einen Gra­ben gefal­len war, der so schlam­mig war, dass das arme Tier nicht mehr allein her­aus­kam, wes­halb sein Besit­zer gegen 1.30 Uhr die ört­li­che Feu­er­wa­che um Hil­fe rief. In einer drei­stün­di­gen Akti­on wur­de das Pferd mit Hil­fe eines Bag­gers unver­letzt gebor­gen.

     

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    Nachrichten aus Polizei und Justiz

    Faro: Drogenhandel und verbotene Waffen

    Die Poli­zei hat am 21. Sep­tem­ber in Faro zwei Bür­ger wegen Dro­gen­han­dels und Besitz einer ver­bo­te­nen Waf­fe ver­haf­tet. Die bei­den Män­ner, ein 19-jäh­ri­ger Por­tu­gie­se sowie ein 22-jäh­ri­ger Aus­län­der, wur­den bei einer Inspek­ti­on in einem Restau­rant fest­ge­nom­men. Bei ihrer Durch­su­chung wur­den eine ver­bo­te­ne Waf­fe (Schmet­ter­lings­mes­ser) sowie 47 Dosen Hero­in und zwei Dosen Crack beschlag­nahmt.

    Aljezur: Cannabisplantage entdeckt

    Die Poli­zei hat am 22. Sep­tem­ber in Alje­zur einen 71-jäh­ri­gen Mann wegen des Anbaus von Dro­gen fest­ge­nom­men. Im Rah­men der Unter­su­chung wur­de eine Can­na­bis-Plan­ta­ge mit 70 Pflan­zen ent­deckt. Der Ver­däch­ti­ge ist nach Anga­ben der Poli­zei Wie­der­ho­lungs­tä­ter. Bei sei­ner letz­ten Fest­nah­me waren 270 Can­na­bis­pflan­zen beschlag­nahmt wor­den.

    Albufeira: Überfall auf Tankstelle

    Zwei mas­kier­te und bewaff­ne­te Män­ner haben am 23. Sep­tem­ber eine Tank­stel­le an der EN125 im Gebiet Fer­rei­ras in Alb­ufei­ra aus­ge­raubt. Das Ver­bre­chen ereig­ne­te sich kurz vor der Schlie­ßung. Neben den Ein­nah­men und Tabak stah­len die Räu­ber auch die Brief­ta­schen der Ange­stell­ten. Die Ver­däch­ti­gen sind auf der Flucht.

    Faro: Sexueller Missbrauch

    Dank einer anony­men Anzei­ge konn­te jetzt in Faro ein 47-jäh­ri­ger Mann ver­haf­tet wer­den, der ver­däch­tigt wird "bedeu­ten­de sexu­el­le Hand­lun­gen" an einem 6‑jährigen Mäd­chen began­gen zu haben. In das Ver­bre­chen sol­len auch zwei weib­li­che Fami­li­en­mit­glie­der ver­strickt sein. Der Ver­däch­ti­ge ist wegen ähn­li­cher Taten vor­be­straft

    Susanne Tenzler-Heusler
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    Susanne Tenzler-Heusler

    Susanne Tenzler-Heusler

    Reise-Fan, Kommunikatorin mit großer Neugierde an Menschen, Natur und Gesellschaft - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaberin