In Portugal attraktive Steuervorteile genießen

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Rent­ner und bestimm­te Berufs­tä­ti­ge, die an die Algar­ve oder in ande­re Regio­nen Por­tu­gals zie­hen, kön­nen erheb­li­che Steu­er­vor­tei­le erhal­ten. Wir sagen Ihnen, wel­che Vor­aus­set­zun­gen zu erfül­len sind, um den steu­er­li­chen Son­der­sta­tus im "Flo­ri­da Euro­pas" zu genie­ßen. Und wir beschrei­ben, wie attrak­tiv für Inves­to­ren, die nicht aus der EU stam­men, das Pri­vi­leg der "Gol­den Visa" ist.

 

Steuervorteile in Portugal für wohlhabende Rentner attraktiv
Zuge­zo­ge­ne Rent­ner und Berufs­tä­ti­ge in beson­ders wert­ge­schätz­ten Jobs genie­ßen in Por­tu­gal erheb­li­che Steu­er­vor­tei­le. Foto: Esther Wie­gardt

 

Mit dem Sta­tus "Resi­den­te Nāo Habi­tu­al" (über­setzt: Nicht gewöhn­lich Ansäs­si­ger, abge­kürzt: RNH) lockt Por­tu­gal seit 2009 einer­seits gut betuch­te Rent­ner an, ande­re­reits Per­so­nen, die einen Beruf von "erhöh­tem Wert" aus­üben. Dazu zählt Por­tu­gal:

Archi­tek­ten, Inge­nieu­re, Geo­lo­gen
Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer
Aus­üben­de von ande­ren frei­en Beru­fen, Tech­ni­ker und Ähn­li­che,
u.a. Archäo­lo­gen, Bio­lo­gen, Infor­ma­ti­ker, For­scher und Ent­wick­ler, Jour­na­lis­ten, Desi­gner
Ärz­te, Zahn­ärz­te
Psy­cho­lo­gen
Hoch­schul­leh­rer
Bil­den­de Künst­ler wie Bild­hau­er und Maler sowie Schau­spie­ler und Musi­ker für Thea­ter, Bal­lett, Film, Radio und Fern­se­hen
Inves­to­ren, Mit­glie­der der Geschäfts­füh­rung oder des Vor­stands von Unter­neh­men

 

Pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel dafür ist Pop­star Madon­na (60). Offi­zi­ell zog sie in den Ramal­he­te-Palast an Lis­sa­bons Rua das Janelas Ver­des 92, weil ihr Sohn David (13) in der Jugend­aus­wahl des Klubs Ben­fi­ca Lis­sa­bon Fuß­ball spielt. Aber auch die  zahl­rei­chen Vor­tei­le in der Steu­er-Oase Por­tu­gal haben die Sän­ge­rin ange­zo­gen. Nur noch 20 Pro­zent Steu­ern muss sie auf ihre Ein­kom­men zah­len – statt fast 44 Pro­zent in New York, wo sie zuvor wohn­te. Zudem fal­len auf Ver­trä­ge mit Musik­pro­duk­ti­ons­fir­men nur zehn Pro­zent Lizenz­ge­büh­ren an.

 

Steuervorteile in Portugal gelten u.a. für zuziehende Architekten und andere besonders wertgeschätzte Berufe
Archi­tek­ten, die nach Por­tu­gal zuzie­hen, winkt z.B. für zehn Jah­re der steu­er­li­che Son­der­sta­tus. Foto: Raw­pi­xel

 

Voraussetzungen für die Steuervorteile

 

Steuervorteile in Portugal sorgen für mehr Geld im Portemonnaie von zugezogenen Rentnern und bestimmten Berufstätigen
Foto: Didier Wee­ma­els

Wer aus den genann­ten Ziel­grup­pen stammt und sich für die steu­er­li­che Ansäs­sig­keit in Por­tu­gal anmel­den will, muss sich dort zunächst als steu­er­lich gewöhn­lich noch im Aus­land Woh­nen­der regis­trie­ren. Danach bekommt man eine por­tu­gie­si­sche Steu­er­num­mer. Die­se ist not­wen­dig, um die auf­ent­halts­recht­li­che Anmel­dung durch­füh­ren zu kön­nen.

Sie ist drei Mona­te nach Auf­nah­me des por­tu­gie­si­schen Wohn­sit­zes bei der ört­li­chen Gemein­de fäl­lig.

Grund­vor­aus­set­zung für den Son­der­sta­tus RNH ist, dass der Antrag­stel­ler steu­er­lich in Por­tu­gal ansäs­sig ist und damit im Land unbe­schränkt steu­er­pflich­tig wird.

Laut Steu­er­recht hat man sich dazu mehr als 183 Tage im Kalen­der­jahr in Por­tu­gal auf­zu­hal­ten oder dort über eine Woh­nung zu ver­fü­gen, die ver­mu­ten lässt, dass man sei­nen Auf­ent­halt in Por­tu­gal fort­setzt.

 

Steuervorteile aus Sonderstatus für maximal zehn Jahre

 

Der steu­er­li­che Son­der­sta­tus ist auf zehn Jah­re befris­tet. In die­ser Zeit muss man in Por­tu­gal unbe­schränkt steu­er­pflich­tig sein. Eine Pflicht, wäh­rend der zehn Jah­re per­ma­nent in Por­tu­gal steu­er­lich ansäs­sig zu sein, besteht aller­dings nicht. Begüns­tig­te kön­nen durch­aus z.B. ein Jahr aus­set­zen und den Son­der­sta­tus inner­halb der zehn Jah­re spä­ter wie­der auf­neh­men.

 

Steuervorteil in Portugal auch für zugezogene Künstler
Auch bei zuge­zo­ge­nen Künst­lern zau­bert Por­tu­gal mit sei­ner Flat­rate Steu­er­vor­tei­le her­bei. Foto: CM Alb­ufei­ra

 

Die Steuervorteile sind unterschiedlich

 

1. Rentner

Bei Rent­nern sind Ruhe­ge­häl­ter von der Steu­er frei­ge­stellt. Por­tu­gal ver­zich­tet zudem dar­auf, sons­ti­ges Ein­kom­men zu besteu­ern, das im Aus­land erzielt wird. Das zieht vor allem wohl­ha­ben­de Rent­ner an.

Aber Ach­tung: Es kommt auf die Art des Ruhe­ge­halts an! Ent­schei­dend ist, ob es sich um eine Betriebs­ren­te und Pen­si­on han­delt oder um eine Ren­te aus der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung. Letz­te­re wird von Deutsch­land nicht als von einem ehe­ma­li­gen Arbeit­ge­ber gezahl­te Ver­gü­tung für eine frü­he­re Arbeits­leis­tung betrach­tet, son­dern als Ver­si­che­rungs­leis­tung. Deutsch­land besteu­ert gesetz­li­che Ren­ten­zah­lun­gen des­halb selbst dann, wenn Por­tu­gal sie von der Steu­er frei­stellt. Ren­ter aus der Schweiz und Öster­reich hin­ge­gen kom­men in den vol­len Genuss des Son­der­sta­tus RNH. Sie wer­den weder im Quel­len­staat noch in Por­tu­gal besteu­ert.

 

Steuervorteile gewährt Portugal z.B. auch Ärzten und Zahnärzten
Zuge­zo­ge­ne Zahn­ärz­te und Ärz­te pro­fi­tie­ren in Por­tu­gal von einer Steuer-"Flatrate". Foto: Ani Kol­le­shi

 

2. Berufstätige mit "gehobener Wertschöpfung"

Bei Zuge­zo­ge­nen, die in Por­tu­gal eine wis­sen­schaft­li­che, tech­ni­sche oder künst­le­ri­sche Tätig­keit von geho­be­ner Wert­schöp­fung aus­üben (sie­he unse­re Tabel­le oben), gilt beim Son­der­sta­tus RNH ein pau­scha­ler ermä­ßig­ter Steu­er­satz von 20 Pro­zent. Die­se "Steu­er-Flat­rate" bie­tet einen attrak­ti­ven Vor­teil gegen­über Spit­zen­steu­er­sät­zen von 48 Pro­zent oder mehr.

 

Steuervorteile bei Zinsen und Dividenden aus dem Ausland

 

STeuervorteile in Portugal auch bei Zinsen und Dividenden aus dem Ausland
Son­der­sta­tus lohnt sich auch für Kapi­tal­erträ­ge durch Divi­den­den und Zin­sen aus dem Aus­land. Foto: Wil­liam Iven

Der steu­er­li­che Son­der­sta­tus RNH lohnt sich übri­gens auch bei Kapi­tal­erträ­gen wie Zin­sen und Divi­den­den aus dem Aus­land. Wer in Por­tu­gal steu­er­lich ansäs­sig ist, zahlt dafür in Deutsch­land höchs­tens 15 Pro­zent Quel­len­steu­er. Das sind zehn Pro­zent weni­ger als der regu­lä­re Steu­er­satz auf Divi­den­den und Zin­sen beträgt.

Die Redak­ti­on " Algar­ve für Ent­de­cker" hat die­se Hin­wei­se nach bes­ten Wis­sen und Gewis­sen aus ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen zusam­men­ge­stellt. Eine wich­ti­ge Rol­le hat dabei eine ent­spre­chen­de Bro­schü­re der AHK Lis­sa­bon gespielt. Sie kann bei der Koor­di­na­to­rin Recht & Steuern/Externe Buch­hal­tung, Emi­lia Mateus, bestellt wer­den unter der E-Mail-Adres­se emilia-mateus(at)ccila-portugal(dot)com. Wir haben die Bro­schü­re vor­ge­stellt in unse­rem Bei­trag "Por­tu­gal-Immo­bi­lie erwer­ben: am bes­ten mit Rechts­an­walt".

Eine sorg­fäl­ti­ge Bera­tung durch Spe­zia­lis­ten kann aber weder die­ser Bei­trag noch die Bro­schü­re erset­zen.

 

Rund 24.000 Personen nutzen bereits die Steuervorteile

 

Wie meh­re­re por­tu­gie­si­sche Zei­tun­gen im Herbst 2018 berich­te­ten, genie­ßen schon rund 24.000 Per­so­nen die Vor­tei­le des steu­er­li­chen Son­der­sta­tus in Por­tu­gal. Ihre Zahl ver­dop­pel­te sich in den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jah­ren. Sie stam­men aus knapp 150 Län­dern, ohne aber unbe­dingt die Staats­bür­ger­schaft des Ursprungs­lan­des haben zu müs­sen. Die meis­ten, fast 6.500 Per­so­nen, kamen aus Frank­reich. Zuzüg­ler aus Groß­bri­tan­ni­en (gut 2.7oo), Ita­li­en (2.5oo) und Schwe­den (mehr als 2.000) fol­gen in der Rang­lis­te vor sol­chen aus Bra­si­li­en, Spa­ni­en und der Schweiz. 2017, im bis­he­ri­gen Spit­zen­jahr, gewähr­ten die por­tu­gie­si­schen Steu­er­be­hör­den gut 7.000 Per­so­nen den RNH-Sta­tus.

Aller­dings hat Por­tu­gal dadurch auch Steu­er­aus­fäl­le. Die jüngs­ten ver­füg­ba­ren Anga­ben dar­über stam­men aus dem Jahr 2016. Damals betru­gen die im Rah­men des Son­der­sta­tus RNH regis­trier­ten "fis­ka­len Aus­ga­ben" knapp 350 Mil­lio­nen Euro. Das waren fast 0,2 Pro­zent des Brut­to­in­land­pro­dukts. Für 2017 gehen eini­ge Steu­er­ex­per­ten von mehr als 430 Mil­lio­nen Euro aus. Das wird vom Finanz­mi­nis­te­ri­um in Lis­sa­bon nicht kom­men­tiert. Hier blickt man mehr dar­auf, dass die ver­mö­gen­den Zuzüg­ler den Kon­sum und damit die Wirt­schaft Por­tu­gals ankur­beln. Doch der Blo­co de Esquer­da (BE) – eine der Par­tei­en, wel­che die Lis­sa­bo­ner Regie­rung tra­gen – will die Son­der­sta­tus-Rege­lung schon sehr bald zu Fall brin­gen. Euro­grup­pen-Chef und Finanz­mi­nis­ter Mário Cen­te­no bestä­tig­te, "punk­tu­ell mit Kri­tik kon­fron­tiert" zu sein. Er stell­te dann eine "Reform bis Juni 2018" in Aus­sicht. Pas­siert ist aller­dings bis­lang noch nichts.

 

Steuervorteile in Portugal ärgern andere EU-Länder
Nicht nur Fran­zo­sen gehen den hei­mi­schen Steu­er­be­hör­den von der Stan­ge, weil in Por­tu­gal Steu­er­vor­tei­le win­ken. Foto: Joshua Ful­ler

 

Einige europäische Länder sehen Steuervorteile kritisch

 

Die steu­er­li­chen Vor­tei­le im son­ni­gen und fried­li­chen Rent­ner-Para­dies Por­tu­gal sor­gen vor allem in Her­kunfts­län­dern wie Frank­reich oder in Skan­di­na­vi­en für Kri­tik. Beson­ders ver­är­gert sind die Regie­run­gen in Schwe­den und Finn­land. Bereits 2016 ver­lang­te Finn­land die Neu­ver­hand­lung des gemein­sa­men Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens. Ein neu­es, wel­ches vor­liegt, hat Por­tu­gal noch nicht rati­fi­ziert. Des­halb kün­dig­te Finn­land den bis­lang gül­ti­gen Ver­trag vor­sorg­lich zum Ende des Jah­res 2018 auf. Ab 2022 will Finn­land sei­ne Rent­ner wie­der in der Hei­mat ver­an­la­gen kön­nen.
Kon­tak­te über das Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men gibt es auch zwi­schen Por­tu­gal und Schwe­den. Ein mit Frank­reich abge­schlos­se­nes Abkom­men, des­sen Neu­fas­sung am 1. Janu­ar 2018 in Kraft trat, ließ das Regime des steu­er­li­chen Son­der­sta­tus unan­ge­tas­tet, änder­te aber die Regeln für die Besteue­rung von Ren­ten für Ange­stell­te des öffent­li­chen Diens­tes. Außer­dem wur­den zwei Klau­seln zur Miss­brauchs­be­kämp­fung ein­ge­führt.

Golden Visa: Reisefreiheit als Privileg für investierende Nicht-EU-Bürger

Steuervorteile und Golden Visa, vor allem für Chinesen, machen Portugal für Betuchte attraktiv
Chi­ne­si­sche Inves­to­ren haben gut Lachen, wenn sie in Por­tu­gal mit Gol­den Visa belohnt wer­den, die Rei­se­frei­heit im gesam­ten Schen­gen-Raum Euro­pas gewähr­leis­ten. Foto: Jad­dy Liu

Umstrit­ten ist auch ein ande­res Pri­vi­leg, das Por­tu­gal für Aus­län­der aus Nicht-EU-Staa­ten ein­räumt – über die Ver­ga­be so genann­ter "gol­de­ner Visa". Belohnt mit die­sem Auf­ent­halts­ti­tel wer­den Per­so­nen, wenn sie Immo­bi­li­en in einem Min­dest­wert von 500.000 Euro kau­fen (in beson­de­ren Fäl­len rei­chen auch 350.000 Euro) bzw. eine sol­che Sum­me in Wis­sen­schaft und Kunst inves­tie­ren oder min­des­tens zehn Arbeits­plät­ze in Por­tu­gal schaf­fen. Mit dem gol­de­nen Visum kann man sich dann auch im gesam­ten Schen­gen-Raum frei bewe­gen und rei­sen.

60 Prozent der Golden Visa für Chinesen

Bis Ende August 2018 hat­te der por­tu­gie­si­sche Staat dank die­ser Rege­lung fast vier Mil­li­ar­den Euro ein­ge­nom­men – und fast 6.500 sol­cher Gol­den Visa aus­ge­stellt. Begüns­tig­te waren vor allem Chi­ne­sen (gut 3.900) und Bra­si­lia­ner (knapp 600) sowie Süd­afri­ka­ner (rund 260), Tür­ken (230) und Rus­sen (220). Nur in etwa einem Dut­zend Fäl­len sind bis­her Arbeits­plät­ze geschaf­fen wor­den. Weit über­wie­gend, näm­lich mehr als 6.100 Mal, ver­dien­ten sich die Antrag­stel­ler ihr gol­de­nes Visum mit Immo­bi­li­en­käu­fen. In weit mehr als 3oo Fäl­len waren Ver­mö­gens­trans­fers der Aus­stel­lung­grund.

Wegen der ange­spann­ten Lage am por­tu­gie­si­schen Immo­bi­li­en­markt mit sei­nen star­ken Preis­stei­ge­run­gen stößt der Anreiz der Gol­den Via­sa auf immer mehr Kri­tik. Hin­zu kommt der mehr oder weni­ger offen geäu­ßer­te Ver­dacht, dass mit der Gol­den Visa-Rege­lung unter ande­rem Kor­rup­ti­on und Geld­wä­sche Vor­schub geleis­tet wer­den könn­te. Dies zu bewei­sen, fällt aller­dings schwer, zumal die Regie­rung die Namen der Visa-Emp­fän­ger nicht offen­legt.

Hans-Joachim Allgaier

Deutscher Journalist mit Know-how in Public Relations/Marketing/Corporate Communications - Portugal-/Algarve-/Alentejo-Liebhaber

3 Gedanken zu „In Portugal attraktive Steuervorteile genießen

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  • 13. November 2018 um 17:22
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    Boa tar­de! Als Deut­scher habe ich mich auch mit die­sem The­ma beschäf­tigt. Das Pro­blem ist m.E., dass man den Wohn­sitz in Deutsch­land kom­plett auf­ge­ben muss. Ansons­ten zahlt man in Deutsch­land Steu­ern auf das Welt­ein­kom­men, wenn das Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men nicht aus­drück­lich für bestimm­te Ein­kunfts­ar­ten etwas ande­res vor­sieht (z.B. Miet­ein­nah­men nach dem Bele­gen­heits­prin­zip).

    Bei dem Madon­na-Bei­spiel zweif­le ich. Soweit ich weiß, zah­len Amerikaner/innen Steu­ern in den USA auf das Welt­ein­kom­men, und zwar unab­hän­gig vom Wohn­sitz. Die Staats­bür­ger­schaft reicht dem US-Fis­kus bereits.

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    • 14. November 2018 um 08:45
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      Sehr geehr­ter Herr Kir­sch­ner,
      des­halb ist es in jedem Fall wich­tig, einen mit den Beson­der­hei­ten des von Deutsch­land mit Por­tu­gal abge­schlos­se­nen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens ver­trau­ten Steu­er­rechts-Anwalt zu kon­sul­tie­ren.
      Das Madon­na-Bei­spiel ist in por­tu­gie­si­schen Medi­en berich­tet wor­den. Hier kann es auch einen Zusam­men­hang mit der Gol­den Visa-The­ma­tik geben.

      Antwort

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