Por­tu­gal Rei­se­tipps: Fala por­tu­guês? (2)

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Wie im ers­ten Teil unse­res Abris­ses über Por­tu­gie­sisch als Spra­che ange­kün­digt, wol­len wir heu­te auf die geschicht­li­che Ent­wick­lung und die Vari­an­ten der „lín­gua por­tu­gue­sa” inner­halb und außer­halb Por­tu­gals ein­ge­hen. Lesen Sie des­halb „Spre­chen Sie Por­tu­gie­sisch? Über Euro­pas unbe­kann­te Welt­spra­che – Teil 2”. Zu Teil 1 kom­men Sie hier.

 

Por­tu­gie­sisch: Die geschicht­li­che Ent­wick­lung der Spra­che

 

Das die por­tu­gie­si­sche Spra­che unzwei­fel­haft zur roma­ni­schen Sprach­fa­mi­lie gehört beweist die Tat­sa­che, dass 90% des heu­ti­gen Wort­schat­zes latei­ni­schen Ursprungs ist.

Vom römi­schen Reich über die mau­ri­sche Herr­schaft bis zum König­reich Por­tu­gal

Provinzen des Römischen Reiches in Westeuropa im Jahr 117 n. Chr. - ccWikipedia
Pro­vin­zen des Römi­schen Rei­ches in West­eu­ro­pa im Jahr 117 n. Chr. – ccWi­ki­pe­dia

Das gespro­che­ne Latein (Vul­gär­la­tein) der römi­schen Sol­da­ten und Sied­ler, die ab dem 3. Jahr­hun­dert vor Chris­tus die ibe­ri­sche Halb­in­sel zu besie­deln began­nen, bil­de­te die Grund­la­ge für die Ent­wick­lung aller roma­ni­schen Spra­chen und damit auch des por­tu­gie­si­schen. Das Gebiet des heu­ti­gen Por­tu­gal süd­lich des Dou­ro umfass­te zur römi­schen Zeit die Pro­vinz Lusi­ta­ni­en. Ab Anfang des 5. Jahr­hun­derts begann das römi­sche Reich zu ver­fal­len und damit ein­her­ge­hend lös­te sich auch die sprach­li­che Ein­heit auf der ibe­ri­schen Halb­in­sel mehr und mehr auf. Die ein­ge­drun­ge­nen ger­ma­ni­schen Völ­ker wie Sue­ben oder West­go­ten assi­mi­lier­ten zwar die römi­sche Kul­tur und Spra­che aber gleich­zei­tig ent­stan­den immer mehr regio­na­le Unter­schie­de. Aus ver­schie­de­nen Dia­lek­ten ent­wi­ckel­ten sich eige­ne Spra­chen, wie gali­zisch, kata­la­nisch, kastilisch(spanisch) und por­tu­gie­sisch.

Ab dem Jah­re 711 kamen mit den Mau­ren neue Herr­scher nach Ibe­ri­en und ara­bisch wur­de zur Ver­wal­tungs­spra­che. Die Bevöl­ke­rung behielt jedoch ihren roma­ni­schen Dia­lekt bei und so hielt sich der Ein­fluss des ara­bi­schen Idi­oms in Gren­zen. Jedoch gibt es im heu­ti­gen por­tu­gie­si­schen Wort­schatz im Gegen­satz zu ande­ren roma­ni­schen Spra­chen eine Rei­he von Wor­ten ara­bi­schen Ursprungs, vor allem aus dem Bereich Ernäh­rung und Land­wirt­schaft, wie z.B. „açu­car” (Zucker) oder „almo­ço” (Mit­tag­essen) Ein bekann­tes Bei­spiel ist auch der Begriff „Algar­ve“ (der Wes­ten).

Ab dem 11. Jahr­hun­dert las­sen sich schrift­li­che por­tu­gie­sisch­spra­chi­ge Doku­men­te nach­wei­sen und am Ende des 13. Jahr­hun­derts, wäh­rend der Regie­rungs­zeit von König Dinis, war por­tu­gie­sisch qua­si zur „Amts­spra­che“ gewor­den.

Bis zum 15. Jahr­hun­dert hat­te sich por­tu­gie­sisch zu einer aus­ge­reif­ten Spra­che mit viel­fäl­ti­ger Lite­ra­tur ent­wi­ckelt.

 

Die Aus­brei­tung der Spra­che Por­tu­gie­sisch im Zeit­al­ter der Ent­de­ckun­gen

Portugals Kolonialreich im 16. Jahrhundert - ccWikipedia
Por­tu­gals Kolo­ni­al­reich im 16. Jahr­hun­dert – ccWi­ki­pe­dia

Por­tu­gals soge­nann­te gol­de­ne Zeit­al­ter zwi­schen dem 14. Und 16. Jahr­hun­dert brach­te nicht nur die por­tu­gie­si­schen Kolo­ni­al­her­ren son­dern auch deren Spra­che nach Asi­en, Afri­ka und Ame­ri­ka. Gestützt auf den für dama­li­ge Ver­hält­nis­se welt­um­span­nen­den Han­del wur­de por­tu­gie­sisch zur inter­kon­ti­nen­ta­len Ver­kehrs­spra­che. Begüns­tigt durch die christ­lich-mis­sio­na­ri­schen Akti­vi­tä­ten der Por­tu­gie­sen und einer Poli­tik der Nicht-Abschot­tung gegen­über der ein­hei­mi­schen Bevöl­ke­rung, über­nah­men die Men­schen der erober­ten Regio­nen die Spra­che der Kolo­ni­al­macht.

 

 

Die Ent­wick­lung seit der Renais­sance

Erstausgabe der "Luisadas" von Luis de Camões 1572 - cc Wikipedia
Erst­aus­ga­be der „Luisa­das” von Luis de Camões 1572 – cc Wiki­pe­dia

Ab Mit­te des 16. Jahr­hun­derts – von hier an spricht man vom „neu-por­tu­gie­sisch“ gab es einen wei­te­ren Schub von Lehn­wör­tern aus ande­ren Spra­chen. Aus dem Ita­lie­ni­schen vor allem Wör­ter aus den künst­le­ri­schen Berei­chen Musik, Male­rei, Thea­ter. Spa­ni­sche Wör­ter fan­den Ein­gang durch die von 1580 bis 1640 erzwun­ge­ne und bis heu­te als Schmach emp­fun­de­ne Per­so­nal­uni­on mit der spa­ni­schen Kro­ne. Das her­aus­ra­gends­te por­tu­gie­sisch­spra­chi­ge lite­ra­ri­sche Zeug­nis jener Zeit ist das patrio­ti­sche Epos „Os Luí­sia­das” von Luís de Camões. Dane­ben gilt er als einer der her­aus­ra­gends­ten Lyri­ker Euro­pas. Bis heu­te wird der Natio­nal­dich­ter in Por­tu­gal ver­ehrt und sein Todes­tag (10. Juni) ist einer der drei Natio­nal­fei­er­ta­ge Por­tu­gals. Die Ent­wick­lung des „neu-por­tu­gie­si­schen” wur­de jedoch nicht in allen Kolo­ni­en, in denen sich die Spra­che zuvor ver­brei­tet hat­te, nach­voll­zo­gen. Dar­aus erklä­ren sich vor allem die Unter­schie­de zwi­schen dem heu­ti­gen euro­päi­schen por­tu­gie­sisch und der bra­si­lia­ni­schen Vari­an­te. Auch wenn das por­tu­gie­si­sche Welt­reich längst zer­fal­len ist, die Spra­che blieb, so zu erle­ben im heu­ti­gen Bra­si­li­en, in Ango­la, Mozam­bik, Kap Ver­de, Gui­nea-Bissau, São Tomé und Prín­ci­pe, Ost­ti­mor. Sogar im heu­ti­gen, von Chi­na regier­ten, Macau spielt por­tu­gie­sisch noch eine gro­ße Rol­le.

 

Die nach­fol­gen­de Ani­ma­ti­on zeigt im Zeit­raf­fer und in Hun­dert-Jah­re-Schrit­ten die geschicht­li­che Aus­brei­tung der por­tu­gie­si­schen Spra­che auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel vom Jahr 1000 bis 2000.

 

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Por­tu­gie­sisch heu­te in sei­nen Vari­an­ten und Dia­lek­ten

 

Die Schrift­spra­che

Bereits 1990 hat­ten die por­tu­gie­sisch­spra­chi­gen Län­der in einem Abkom­men, dem Acordo Orto­grá­fi­co, ver­ein­bart, einen gemein­sa­men inter­na­tio­na­len Stan­dard für die Schrift­spra­che zu eta­blie­ren.  Zuvor gab es offi­zi­ell zwei Vari­an­ten des geschri­benen Por­tu­gie­sisch, näm­lich:

  • das europäisch/afrikanische Por­tu­gie­sisch
  • das bra­si­lia­ni­sche Por­tu­gie­sisch.

Das Abkom­men trat nach der Rati­fi­zie­rung in Jah­re 2008 in Por­tu­gal und Bra­si­li­en erst im Jah­re 2009 in Kraft.  Auch die Kap­ver­den und São Tomé e Prín­ci­pe rati­fi­zier­ten gleich­zei­tig, Gui­nea-Bissau spä­ter die­ses Abkom­men.  Ango­la und Mosam­bik sind dem Ver­trag bis heu­te noch nicht offi­zi­ell gefolgt.

Heu­te ist die offi­zi­el­le Recht­schrei­bung in Bra­si­li­en und Por­tu­gal weit­ge­hend iden­tisch und nur noch für weni­ge Aus­nah­men bestehen Unter­schie­de. Im Wort­schatz der por­tu­gie­sisch­spra­chi­gen Län­der gibt es jedoch durch­aus Unter­schie­de, die sich auch aus der kul­tu­rel­len Geschich­te erge­ben.
Hier zwei Bei­spie­le:

Por­tu­gal                  Bra­si­li­en                Ango­la                                 Deutsch

auto­car­ro                ôni­bus                    machim­bom­bo                  Bus
bair­ro de lata         fave­la                      mus­se­que                           Elends­vier­tel / Slum

 

Die gespro­che­ne Spra­che (Dia­lek­te)

Kei­ne Sor­ge, so extrem wie beim gespro­chen Deutsch, bei wel­chem die Dia­lek­te der­art vari­ie­ren kön­nen, dass sich ein Bewoh­ner der Nord­see­küs­te mit einen Schwarz­wäl­der Bau­ern nur mit Hil­fe der hoch­deut­schen Stan­dard­spra­che ver­stän­di­gen kann, geht es im por­tu­gie­si­schen Sprach­raum nicht zu. Den­noch gibt es natür­lich Unter­schie­de im gespro­che­nen Por­tu­gie­sisch.

Die por­tu­gie­si­sche LOGO Instituto Camoes

Kul­tur­in­sti­tu­ti­on Insti­tu­to Camões, lis­tet  32 ! por­tu­gie­si­sche Dia­lek­te auf, die sich auf drei Kon­ti­nen­te ver­tei­len. Da erschei­nen z.B. solch exo­ti­sche Dia­lekt­be­zeich­nun­gen wie: „Flu­mi­nen­se” (Bra­si­li­en, Bun­des­staat Rio de Janei­ro), „Ben­guelen­se” (Ango­la, Pro­vinz Ben­gue­la, „San­to­mense” (São Tomé e Prín­ci­pe, oder „Macaen­se” (Macau, Chi­na). Wir bit­ten unse­re Leser um Ver­ständ­nis, dass wir hier nicht in wis­sen­schaft­li­che Tie­fen und Details ein­stei­gen kön­nen, son­dern uns auf das Wesent­li­che beschrän­ken.

 

Por­tu­gal

Portugal_Linguistic_Map_1

In Por­tu­gal wird das Stan­dard­por­tu­gie­sisch, basie­rend auf der Spra­che des zen­tra­len Küs­ten­strei­fens mit Zen­trum Coim­bra als Estre­men­ho (Nr. 3 im Bild links) bezeich­net. Zusam­men mit der Haupt­stadt Lis­sa­bon gilt Coim­bra als sprach­bil­dend in Por­tu­gal.

In Nord­por­tu­gal (Min­ho, Alto-Dou­ro und Trás-Os_­Mon­tes(1)) ist die Ver­wandt­schaft zum heu­ti­gen Gali­zi­schen in Nor­west­spa­ni­en sehr groß. Die spa­ni­schen „Gal­le­gos” auf der ande­ren Sei­te der Gren­ze kön­nen sich mit ihren nord­por­tu­gie­si­schen Sprach­ver­wand­ten pro­blem­los unter­hal­ten. Die Spra­che der Nord­por­tu­gie­sen klingt ins­ge­samt pro­non­cier­ter und nicht ganz so weich wie die der Lands­leu­te im Süden. Im Nor­den wer­den Dop­pel­lau­te wie „ei” und „ou” getrennt aus­ge­spro­chen, wäh­rend wei­ter süd­lich der ers­te Laut im Diph­tong die Ober­hand gewinnt. Eine Beson­der­heit bil­det das Gebiet um die Stadt Miran­da do Dou­ro, (2) im äußers­ten Nord­os­ten Por­tu­gals an der spa­ni­schen Gren­ze gele­gen. Hier wird eine eige­ne Spra­che, das „Miran­dês” gespro­chen, wel­ches sich aus einem astu­risch-leo­ne­si­schen Dia­lekt ablei­tet.

Den Bewoh­nern des zen­tra­len Hin­ter­lan­des, der Bei­ra (4) wird eben­falls ein eige­ner Dia­lekt zuge­schrie­ben, wobei die Gren­zen gen Nor­den und Süden flie­ßend sind.

In Süd­por­tu­gal pfle­gen die Ein­woh­ner des Alen­te­jo (5) ihren beson­de­ren melo­di­schen Duk­tus. (ger­ne von den Nord­por­tu­gie­sen als „Gesang” ver­spot­tet). Ein Alen­te­ja­no zieht z.B. das „i” bei der Begrü­ßung „Bom Dia” ganz lang.  Auch die Bewoh­ner der Pro­vinz Algar­ve (6), die Algar­vi­os haben einen ganz spe­zi­el­len Slang. Voka­le am Wort­an­fang und Wort­ende wer­den nahe­zu unhör­bar  aus­ge­spro­chen, sozu­sa­gen ver­schluckt. Aus „obri­ga­do” (dan­ke) wird somit ” ‘bri­gad’ „. Auch wenn man des Por­tu­gie­si­schen eini­ger­ma­ßen mäch­tig ist – einem ein­hei­mi­schen Bau­ern oder Fischer von Algar­ve im Gespräch zu fol­gen, erfor­dert höchs­te Kon­zen­tra­ti­on.

Nicht zu ver­ges­sen sind die zu Por­tu­gal gehö­ren­den Insel­grup­pen der Azo­ren und Madei­ra, wo eben­falls regio­na­le Dia­lek­te (Aço­ria­no bzw. Madei­ren­se) gespro­chen wer­den.

 

Afri­ka und Asi­en

Das Stan­dard­por­tu­gie­sisch Estre­men­ho war und ist auch die Basis für die Spra­che in den ehe­ma­li­gen Kolo­ni­en in Afri­ka (Ango­la, Mozam­bik, Kap Ver­de, Gui­nea Bissau) und Asi­en (Ost­ti­mor, Macau). Eine Aus­nah­me bil­det der afri­ka­ni­sche Staat São Tomé e Prín­ci­pe. Dort wird ein eher „bra­si­lia­nisch gefärb­tes ” Por­tu­gie­sisch gespro­chen.

Bra­si­li­en

Wie oben beschrie­ben, unter­nimmt man gro­ße Anstren­gun­gen inner­halb der por­tu­gie­sisch­spra­chi­gen Welt, um einen ein­heit­li­chen Stan­dard zu schaf­fen bzw. zu bewah­ren. Den­noch weicht das gespro­che­ne bra­si­lia­ni­sche por­tu­gie­sisch am meis­ten vom Stan­dard Estre­men­ho ab. Dies wird sich, schon allein auf Grund der Grö­ße und Bedeu­tung Bra­si­li­ens, der Viel­zahl sei­ner Spre­cher und nicht zuletzt sei­ner Medi­en­macht, nicht zurück­dre­hen las­sen. Ein Bra­si­lia­ner hat außer­dem mehr Schwie­rig­kei­ten einen euro­päi­schen Por­tu­gie­sen zu ver­ste­hen, als umge­kehrt. Ein Umstand der eben­falls dafür sorgt, dass der Nicht-zu-Ver­ste­hen­de sich im Gespräch anpas­sen muss.

Inner­halb Bra­si­li­ens haben die Stan­dard-Aus­spra­chen von Rio de Janei­ro (Flu­mi­nen­se) und São Pau­lo (Pau­li­sta­no) den größ­ten Ein­fluss. Im süd­ame­ri­ka­ni­schen Rie­sen­reich wer­den eine Men­ge regio­nal unter­schied­li­che Dia­lek­te gespro­chen.  Die wich­tigs­ten haben wir ver­sucht in der fogen­den Kar­te dar­zu­stel­len.

Linguistic Map Brazil


1   Cai­pi­ra

2   Capixa­ba

3   Flu­mi­nen­se (Rio de Janei­ro)

4   Baiano

5   Gaúcho

6   Minei­ro

7   Nordes­ti­no

8   Nor­tis­ta

9   Pau­li­sta­no (São Pau­lo)

10 Ser­ta­ne­jo

11  Sulis­ta

 

Zum Ende unse­res Arti­kels möchen wir noch ein net­tes Bei­spiel zum anhö­ren prä­sen­tie­ren. Die Ger­ma­nis­tik Fakul­tät der Uni Hal­le hat eine Pas­sa­ge aus der Erzäh­lung „Der Klei­ne Prinz” von Antoi­ne de Saint-Exu­pé­ry in hun­dert ver­schie­de­nen gepro­che­nen Ver­sio­nen ins Netz gestellt, dar­un­ter auch in vier por­tu­gie­si­schen Sprach­va­ri­an­ten.

Hören Sie bit­te einen Aus­zug aus „O Princi­pe­z­in­ho” zum einen vor­ge­le­sen im Lis­sa­bon­ner Duk­tus (1), zum ande­ren nach Sprech­art von São Pau­lo,  Bra­si­li­en (2). Man erkennt unschwer die Ver­schie­den­ar­tig­keit der bei­den Aus­spra­chen.

 

Portugal

Sprache

 

 

 

 

 

Unser Fazit: Por­tu­gie­sisch, die welt­weit am dritt­häu­figs­ten gespro­che­ne Spra­che euro­päi­schen Ursprungs, hat unse­rer Mei­nung nach in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz noch mehr Auf­merk­sam­keit ver­dient. Haben wir auch dies­mal Ihre Neu­gier geweckt?

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